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Krankenhausmuseum Bielefeld e.V. HNO (Zur Geschichte der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde) [PBM192]
Dijozol reizloses Jod-Desinfektionsmittel - Aufdruck Bezeichnung (Krankenhausmuseum Bielefeld e.V. CC BY-NC-SA)
Herkunft/Rechte: Krankenhausmuseum Bielefeld e.V. (CC BY-NC-SA)
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Dijozol Jod-Desinfektionsmittel

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Beschreibung

Dijozol Jod-Desinfektionsmittel: braunes Glasröhrchen mit Kunststoff-Verschluss, gelbe Beschriftung: Dijozol reizloses Jod-Desinfektionsmittel, bei Insektenstichen Juckreiz-lindernd, Inhalt 5 ca. ccm, H. Trommsdorf, Aachen (Firmenlogo).
Dijozol (r) enthält laut Roter Liste von 1963 folgende Wirkstoffe: Natrium-dijod-p-oxybenzolsulfonat 5g, Natriumiodid 1,45 g, Ammoniumiodid 1,35g, Thymol 1,5g, Isopropylalkohol-Wassergemisch ad 100g, gehört zu den Kombinationsmitteln von Desinfizientia/Antiseptika.
Hinweis: Jodnatrium wurde nach der Methode von Pfannenstill zur Behandlung des tuberkulösen Granuloms an der Nase intern (!) angewendet, in Kombination mit lokal angewendeten Wasserstoffperoxyd (Körner 1912, S. 94)

Material/Technik

Glas, Kunststoff, Wirkstoff

Maße

7,5 cm lang, 1,2 cm im Durchmesser

Literatur

  • Bundesverband der pharmazeutischen Industrie e. V. (1963): Rote Liste 1963. Aulendorf/Württ.
  • Körner, Otto (1912): Lehrbuch der Ohren-, Nasen- und Kehlkopfkrankheiten. Wiesbaden, S. 94
Krankenhausmuseum Bielefeld e.V.

Objekt aus: Krankenhausmuseum Bielefeld e.V.

Das Krankenhausmuseum widmet sich der Historie des Krankenhauswesens in Bielefeld. Insbesondere die Geschichte des Klinikums Mitte wird in Wort, Bild...

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