museum-digitaldeutschland
STRG + Y
de
Museum Berlin-Karlshorst Sammlung Objekte 1914-1945 [301034-1]
Soldatenbuch der Roten Armee (Museum Berlin-Karlshorst CC BY-NC-SA)
Herkunft/Rechte: Museum Berlin-Karlshorst (CC BY-NC-SA)
1 / 8 Vorheriges<- Nächstes->

Soldatenbuch der Rotarmisten

Kontakt Zitieren Datenblatt (PDF) Originalversion (Datensatz) Entfernung berechnen Zum Vergleich vormerken Graphenansicht

Beschreibung

Ein Soldatenbuch war eine Art Ausweis, das die Angehörigen der Roten Armee besaßen. Darin vermerkt sind persönliche Angaben über den Besitzer des Ausweises (Name, Geburtsdatum etc.) (in diesem Falle Sergej Fedorov) sowie weitere Informationen: Einsätze, Ehrungen sowie ausgegebene Kleidung, Bewaffnung und Ausrüstung des jeweiligen Inhabers.

Das Büchlein wurde wahrscheinlich am 14. August 1943 ausgestellt. Es ist mit grauem bis hellblauem Stoff überzogen. Auf der Frontseite ist ein roter Sowjetstern mit Hammer und Sichel aufgedruckt.

Material/Technik

Papier, Stoff, Metall

Maße

Länge: 11,3 cm, Breite: 8,3 cm

Karte
Museum Berlin-Karlshorst

Objekt aus: Museum Berlin-Karlshorst

Mit dem Akt der bedingungslosen Kapitulation in unserem Haus endete der Zweite Weltkrieg in Europa. Am 8. Mai 1945 unterzeichnete das Oberkommando...

Das Museum kontaktieren

[Stand der Information: ]

Hinweise zur Nutzung und zum Zitieren

Die Text-Informationen dieser Seite sind für die nicht-kommerzielle Nutzung bei Angabe der Quelle frei verfügbar (Creative Commons Lizenz 3.0, by-nc-sa) Als Quellenangabe nennen Sie bitte neben der Internet-Adresse unbedingt auch den Namen des Museums und den Namen der Textautorin bzw. des Textautors, soweit diese ausdrücklich angegeben sind. Die Rechte für die Abbildungen des Objektes werden unterhalb der großen Ansichten (die über ein Anklicken der kleineren Ansichten erreichbar werden) angezeigt. Sofern dort nichts anderes angegeben ist, gilt für die Nutzung das gerade Gesagte. Auch bei der Verwendung der Bild-Informationen sind unbedingt der Name des Museums und der Name des Fotografen bzw. der Fotografin zu nennen.
Jede Form der kommerziellen Nutzung von Text- oder Bildinformationen bedarf der Rücksprache mit dem Museum.