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Heimatmuseum und -Archiv Bad Bodendorf Wasser

Wasser

Quelle, Mineralwasser

[ 11 Objects ]

Die braun glasierte Steinzeugflasche hat eine zylindrische Form. Die Flasche zeigt deutliche Herstellungsspuren und eine ungleichmäßige Glasur.

Steinzeugflasche des Matthias-Brunnen Bodendorf

Die braun glasierte Steinzeugflasche hat eine zylindrische Form. Über die runde Schulter geht sie in den mit Rillen versehenen Hals über, unterhalb ist rercht grob ein kleiner Henkel angesetzt. Nicht nur der Henkel ist grob gearbeitet, auch die Flasche selbst zeigt deutliche Herstellungsspuren und eine ungleichmäßige Glasur.

Steinzeugflasche des Joseph-Sprudel Bodendorf

Industriell gefertigtes bauchiges und dünnwandiges Glas. Der Durchmesser des Bodens ist 40 mm und an der Trinköffung 54 mm.
Bedruck in grüner Farbe mit einem Springbrunnen, der aus einem nach rechts oben verlaufenden grünen Balken entspringt in den im Negaivdruck "Bodendorfer" und Schreibschrift steht. Darunter im Aufdruck gerade verlaufend "THERMAL-SPRUDEL".
Auf der Rückseite ist im unteren Teil auf der Außenfläche ein grüner Punkt, welcher von einem Fehler bei der Produktion hinweist.

Trinkglas

Die Metallplatte wurde lackiert in der Farbe Hammergrau, die Klemmeinrichtung in grauem Kunststoff auf kurzer Seite zur Aufnahme eines Schreibblocks.

Links auf Klemmvorrichtung ist eine Limonadenflasche abgebildet.
Diese Halterung wurde für den Gaststättenbetrieb als Schreibblock verwendet.

Text siehe "Beschriftung"
(Invent-Nr.:2018_I_4-05)

Klemmbrett oder Halterung für Schreibblock im Gaststättenbetrieb

Brieumschlag im Format C5. Vorderseite links Dorfwappen. Darüber "40 Jahre Bad" und unter Wappen "Bad Bodendorf das Tor zum Ahrtal". Mittig Umschlag Poststempel im Schildformat gestempelt. Auf der Begrenzungslinie ober "Posthornzeichen links und rechts neben der Wort "SINZIG". Links von unten nach oben auf der Linie "DEUTSCHE POST" und rechts auf der Linie "___BHIS BBRIEFMARKEN". Im Schild links Dorfwappen. Rechts daneben Bad Bodendorf/Tor zum Ahrtal. Darunter zwischen zwei Linien das Datum 29.-9.2012. Unter dem Wappen und der Schrift "40 Jahre BAD" und darunter zu Abschluß ein Strich. Rechts neben Poststempel ein 55 Centmarke mit Motiv Herbst im Ahrtal und Schrift "Herbstferien in Deutschland.

Briefumschlag mit Sonderstempel 40 Jahre Bad Bodendorf

Auf drei Seiten beschreibt die Kurverwaltung Bodendorf die Vorzüge des St. Josef-Sprudel ind Bodendorf. Im ersten Kapitel wird auf eine Aufklärungsaktion der Neuenahrer Kurdirektion hingewiesen. In dieser würde man sich auf Quellen benachbarter Orte beziehen. Angeführt wird, dass in dieser Druckschrift nicht auf die Bodendorfer Quelle eingegangen würde.
In der folgenden Zwischenüberschrift "Der Bodendorfer St. Josef-Sprudel ist eine staatlich anerhannnte Heilquelle" verweist die Bodendorfer Kurverwalrung auf ein Gutachten von Prof. Kionka, Jena, und eine Wasseranalyse von Prof. Keller, Jena, und beschreibt auf Seite 2 und 3 das Gutachten und die Analyse mit den Vorzügen des Heilwassers.
Aus der Druckschrift ist im unteren Teil ein Teil des Blattes herausgerissen.

Zur Aufklärung unserer werten Bodendorfer Kurgäste!

In braunen dicken Leder eingebundenes Buch mit je vier Metallnieten auf Vorder- und Rückseite und Goldschrift auf Vorderseite.
Das Buch enthält Einträge in Form von Gedichten und Dankeswirte aus der Zeit von 1935 bis 1941. Aus der Zeit Juli bis September 1936 wurde eine Seite herausgerissen. Nach dem letzten Eintag aus dem September 1941 sind die Restseiten unbeschrieben.

Gästebuch - St. Josef-Sprudel Bodendorf

Nach der Bohrung wurde die Quelle mit einem zu dünnen Querschnitt verrohrt. Abhilfe schaffte das Pinierkommando Nr. 8 aus Koblenz, welches die Bohrung wieder freisprengt.
Das Bild zeigt Josef Hardt sen.1913 nach der Sprengung und dem Auswurf des Sprengschuttes. Die Neuverrohrung wurde von den Pionieren mit einem 21 cm dicken Rohr vorgenommen.
Im Bild steht links der Bohrmeister und mittig hinter dem Offizier Josef Hardt sen.. Die restlichen Militärpersonen waren vom Pinierkommando Nr. 8 aus Koblenz.

Gereinigte St. Josepf-Quelle nach der Sprengung

Nach der Bohrung wurde die Quelle mit einem zu dünnen Querschnitt verrohrt. Abhilfe schaffte das Pinierkommando Nr. 8 aus Koblenz, welches die Bohrung wieder freisprengt.
Das Bild zeigt Josef Hardt sen.1913 nach der Sprengung und dem Auswurf des Sprengschuttes. Die Neuverrohrung wurde von den Pionieren mit einem 21 cm dicken Rohr vorgenommen.
Im Bild steht links der Bohrmeister und mittig hinter dem Offizier Josef Hardt sen.. Die restlichen Militärpersonen waren vom Pinierkommando Nr. 8 aus Koblenz.

Gereinigte St. Josepf-Quelle nach der Sprengung

Foto von Kurgästen, die um die sprudelnden St. Joseph-Quelle stehen. Die Quelle ist gefaßt in ein ca. 2 m hohes Rohr.

Kurgäste stehen um sprudelne St. Joseph-Quelle

Gruppenfoto von Personen, 7 Erwachsenen und 10 Kinder, in sonntäglicher Kleidung unter Bohrturm und vor den Bohrloch der St. Joseph-Quelle. Im Bild rechts ist die Seilwinde zu erkennen, mit der der Bohrmeisel in die Tiefe getrieben wurde.
Die unteren Ecken am Bild sind abgebrochen.

Gruppenfoto Personen unter Bohrturm