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GLEIMHAUS Museum der deutschen Aufklärung Porträtsammlung Freundschaftstempel [A 130]

Porträt Johann Wilhelm Meil

Porträt Johann Wilhelm Meil (von Ferdinand Collmann [wahrsch.]) (Gleimhaus Halberstadt CC BY-NC-SA)
Provenance/Rights: Gleimhaus Halberstadt / Ulrich Schrader (CC BY-NC-SA)

Description

Nach autodidaktischer Ausbildung in Leipzig kam Johann Wilhelm Meil (1733-1805) 1752 nach Berlin, wo er zunächst Vorlagen für Möbel und kunstgewerbliche Gegenstände schuf und später als Kostümzeichner für das Theater tätig war. Im Stil des Rokoko radierte er Titelblätter, Vignetten und Textillustrationen u. a. zu Werken von Friedrich II., Lessing, Ewald von Kleist, Gellert, Bürger und auch Gleim. Möglicherweise durch die Vermittlung Gleims wurde Meil für das Halberstädter Domkapitel tätig, das ihn 1782 wegen der Nichtfertigstellung des Domkalenders verklagte. Seit 1766 war er Mitglied der Akademie, wurde 1783 Rektor, 1797 Vizedirektor und übernahm 1801 - nach dem Tod Chodowieckis - das Direktorium.
verso: MEIL, der Kupferstecher / gemahlt / von / für Gleim / 1791

Material/Technique

Öl auf Leinwand

Measurements

51,9 x 42,2 cm

Was depicted (Actor) ...
... Who:
Painted ...
... Who: [Probably]
... When

Literature

Keywords

Object from: GLEIMHAUS Museum der deutschen Aufklärung

Das Gleimhaus ist eines der ältesten deutschen Literaturmuseen, eingerichtet im Jahr 1862 im ehemaligen Wohnhaus des Dichters und Sammlers Johann ...

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