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Münzkabinett Mittelalter Spätmittelalter [18201606]

Münztechnik: Prägestempel Hessen

https://ikmk.smb.museum/mk-edit/images/n1/1646/vs_org.jpg (Münzkabinett, Staatliche Museen zu Berlin - Stiftung Preußischer Kulturbesitz CC BY-NC-SA)
Provenance/Rights: Münzkabinett, Staatliche Museen zu Berlin - Stiftung Preußischer Kulturbesitz / Lutz-Jürgen Lübke (Lübke und Wiedemann) (CC BY-NC-SA)

Description

Vorderseite: "MOnE - nOV h-ASSIE. Spiegelbildlich" - Im Dreipass ein größerer, der Länge nach geteilter Schild mit Hessen und Ziegenhain, zu beiden Seiten ein kleinerer Schild, rechts mit Katzenelnbogen, links mit Nidda, unten drei zusammengesteckte Halblilien. Detailansicht der Stempelfläche.
Rückseite: Ansicht des gesamten Münzstempels.

Dm der Stempelfläche ca. 25 mm, Stempelhöhe ca. 31,6 mm, Dm des Stempelfußes 42 mm. - Auf der Stempelfläche ist am Rande eine Platzstelle. Der abgenutzte Stempel (Stempelhöhe!) und diese Platzstelle haben dazu geführt, dass der Stempel zu weiteren Prägungen nicht mehr zu gebrauchen war. Der Albus rheinischer Art wurde auch Weißpfennig und umgangssprachlich auch Petersgroschen genannt, nach der Darstellung des Heiligen Petrus auf der Vorderseite der Münze. Heinrich III. von Hessen-Marburg wurde auch Heinrich der Reiche genannt. Er war verheiratet mit Anna von Katzenelnbogen und hatte durch diese Heirat erheblichen Landgewinn verbuchen können.

Material/Technique

Stahl, geprägt

Measurements

mm

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Literature

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Keywords

Object from: Münzkabinett

The Münzkabinett (Numismatic Collection) in Berlin is one of the most significant collections of coins and medals in the world. A representative ...

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