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Museum für Islamische Kunst [I. 3634]

Platte (Gefäß)

http://www.smb-digital.de/eMuseumPlus?service=ImageAsset&module=collection&objectId=1526867&resolution=superImageResolution#4815592 (Museum für Islamische Kunst, Staatliche Museen zu Berlin CC BY-NC-SA)
Provenance/Rights: Museum für Islamische Kunst, Staatliche Museen zu Berlin / Christian Krug (CC BY-NC-SA)

Description

Gegossene Platte aus Eisen mit Goldtauschierung. Die quadratische Platte hat an einer Seite eine mehrfach geschwungene Giebelplatte, die oben durchlocht ist. Sie zeigt, wie ihr Gegenstück I. 3635, die Darstellung eines Planeten: Hier ist die Sonne als menschliches Gesicht wiedergegeben, umgeben von Ranken und Blüten. Das rechteckige Feld ist in der Art eines magischen Quadrats in 14 mal 14 kleine Quadrate mit Zahlen unterteilt. Jede der 196 ein- bis dreistelligen Zahlen kommt auf der Platte nur einmal vor. Die Reihe beginnt rechts oben mit 1, 2 und 3 und endet links unten mit 194, 195 und 196. Alle senkrechten Spalten und waagerechten Reihen sowie die Diagonalen ergeben die Zahl 1379. Die Darstellungen der Planeten Sonne und Mars (auf I. 3635) weisen auf astrologische Zusammenhänge. Wie die Tafeln eingesetzt wurden und was es mit der Zahl 1379 auf sich hat, ist bislang ungeklärt.
Bei der Dekortechnik des Tauschierens werden dünne Metalldrähte, hier aus Gold, in vorgegebenen Mustern in das zu verzierende Objekt eingehämmert.

Herkunft (Allgemein): Iran

Herkunft (Allgemein): Irak

Material/Technique

Eisen, Gold, gegossen, tauschiert

Measurements

Höhe: 13,2 cm; Breite: 10,3 cm; Tiefe: 0,15 cm; Gewicht: 126 g

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... When

Relation to places

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Iran
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Iraq
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Object from: Museum für Islamische Kunst

Das Museum für Islamische Kunst stellt seine vielfältigen Werke islamischer Kunst im Pergamonmuseum auf der Museumsinsel Berlin aus. Es gehört zu ...

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