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Museum für Islamische Kunst [I. 1988.16]

Schreibtafel (Sonderform)

http://www.smb-digital.de/eMuseumPlus?service=ImageAsset&module=collection&objectId=1525260&resolution=superImageResolution#5243943 (Museum für Islamische Kunst, Staatliche Museen zu Berlin CC BY-NC-SA)
Provenance/Rights: Museum für Islamische Kunst, Staatliche Museen zu Berlin / Johannes Kramer (CC BY-NC-SA)

Description

Längliche hölzerne Schreibtafel. Die flache Tafel hat abgerundete Ecken und einen schnabelförmigen kleinen Griff oben in der Mitte. Sie ist auf beiden Seiten mit schwarzer Tinte beschrieben; darunter sind schwache Spuren älterer Texte zu erkennen. Bei den Texten handelt es sich auf der einen Seite um die Eröffnungssure des Korans, Sure 1 (al-Fatiha), und auf der anderen Seite um die letzte Sure, Sure 114 (an-Nas). Beiden wird eine besondere Schutzfunktion zugeschrieben, sodass derartige Tafeln als Amulette beispielsweise an Häusern angebracht werden konnten. Eine Funktion als Übungstafel für Schüler ist eher auszuschließen.

Herkunft (Allgemein): Nordafrika
Herkunft (Allgemein): Marokko
Herkunft (Allgemein): Tunesien
Herkunft (Allgemein): Libyen
Herkunft (Allgemein): Algerien

Material/Technique

Holz, geschnitten, poliert; Tintenschrift

Measurements

Höhe: 46,2 cm; Breite: 18,4 cm; Tiefe: 1,7 cm

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Object from: Museum für Islamische Kunst

Das Museum für Islamische Kunst stellt seine vielfältigen Werke islamischer Kunst im Pergamonmuseum auf der Museumsinsel Berlin aus. Es gehört zu ...

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[Last update: 2019/07/01]

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