museum-digitaldeutschland

Close

Search museums

Close

Search collections

Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg Skulpturensammlung [Skulpt.slg. 142]

Ruhender Mars (nach dem Ares Ludovisi)

Ruhender Mars (nach dem Ares Ludovisi) (Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg CC BY-NC-SA)
Provenance/Rights: Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg / Lindner, Daniel (2001) (CC BY-NC-SA)

Description

Lambert Sigisbert Adam (1710-1771) schuf die Marmorkopie nach dem "Ares Ludovisi" 1730 als Dankesgeschenk an König Ludwig XV. von Frankreich (1710-1774) für das mit dem Grant Prix de Sculpture von 1723 einhergehende Stipendium, das ihm einen mehrjährigen Studienaufenthalt in Rom ermöglichte. Es ist die Kopie nach der einem Werk des späten 4. Jh. v. Chr. folgenden römischen Kopie, die 1622 entdeckt wurde. Sie gelangte später in die Villa Ludovisi in Rom, wo Adam sie studiert haben wird. (Heute im Thermenmuseum in Rom.) Die Kopie ist von Adam bezeichnet und datiert: "LAMBs.SIGISBERTUS ADAM.NANCEIANUS FECIT ROMA ANNO MDCCXXX." Zusammen mit vier weiteren Skulpturen gelangte die Skulptur 1750 als Geschenk des französischen Königs Ludwigs XV. an Friedrich II. von Preußen, der den Ares, in den zeitgenössischen Beschreibungen als "Mars, welcher sich ausruhet" als Pendant zu einem antiken Merkur aus der Sammlung seiner Schwester Wilhelmine, der Markgräfin von Bayreuth (1709-1758), im Vestibül von Schloss Sanssouci in Potsdam aufstellen ließ. [Saskia Hüneke]

Material / Technique

Marmor

Measurements ...

Höhe: 167,00 cm Breite: 84,00 cm Tiefe: 121,00 cm

Created ...
... who:
... when

Relation to persons or bodies ...

Literature ...

Tags

 /> </a><a href=

[Last update: 2017/12/12]

Usage and citation

Cite this page
The textual information presented here is free for non-commercial usage if the source is named. (Creative Commons Lizenz 3.0, by-nc-sa) Please name as source not only the internet representation but also the name of the museum.
Rights for the images are shown below the large images (which are accessible by clicking on the smaller images). If nothing different is mentioned there the same regulation as for textual information applies.
Any commercial usage of text or image demands communication with the museum.