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Heimat- und Humboldtmuseum im Faktorenhof Eibau

About the museum

Das Museum entstand zwischen 1864 und 1945 innerhalb der Sammeltätigkeit eines naturwissenschaftlich orientierten Heimatvereins, dem Humboldtverein von Alteibau, und gibt somit Zeugnis von der einst deutschlandweiten Humboldtbewegung.
Ausstellungsteile erinnern an die so genannten Naturalien-, Raritäten- und Kuriositätenkabinette des 18. und 19. Jahrhunderts. Ortsansässige Leinwandhändler (Faktoren) und Missionare der Herrnhuter Brüdergemeine unterstützten mit ihren Auslandsverbindungen die Volksbildungsarbeit der Eibauer Humboldtianer.
In der Ausstellung zur Regionalgeschichte widmet sich das Museum u. a. der Geschichte des Brauwesens und der Fliegerei in der südlichen Oberlausitz sowie den Faktorenhäusern und dem einst hier blühenden Leinwandhandel.
In den Max-Langer-Stuben wird ein Ausschnitt aus dem Schaffen des oberlausitzer Kunstmalers Max Langer gezeigt. Die Bilder zeigen das Leben der oberlausitzer Menschen und die Landschaft mit ihren typischen Umgebindehäusern.
Neben Führungen durch die Ausstellungen und das barocke Herrenhaus bietet das Museum jährlich mehrere Sonderausstellungen zu unterschiedlichen Themen. In Zusammenarbeit mit der Touristinformation im Faktorenhof Eibau sind Ortsführungen durch Eibau mit seinem reichen Bestand an Umgebinde- und Faktorenhäusern möglich.

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