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Museum Niesky Johann-Raschke-Haus Haus- und Museumsgeschichte

Haus- und Museumsgeschichte

Diese Objektgruppe beinhaltet sämtliche Objekte und Dokumente, die im Zusammenhang mit der Haus- und Museumsgeschichte stehen. Das heißt zum einen, es sind Gegenstände oder Schriftstücke vorhanden, die beispielsweise den (inneren) Aufbau des Hauses dokumentieren, zum anderen gibt es dergleichen, welche die wechselvolle Geschichte des Museum Niesky als Institution darstellen.

[ 5 Objects ]

Konstruktionsmodell des Johann-Raschke-Hauses

Dieses Konstruktionsmodell des Johann-Raschke-Hauses, des ältesten Hauses von Niesky, ist ein Beispiel für ein Umgebindehaus (das Original wurde 1742 erbaut).
Die Umgebindebauweise ist eine typische Volksbauweise der Region im Dreiländereck Deutschland, Tschechien und Polen. Sie vereint den holzsparenden Fachwerkbau mit den Vorzügen der traditionellen Blockbauweise. Über die dem Gebäude vorgelagerten Ständer (Umgebinde) werden alle Lasten von Obergeschoss und Dach direkt auf das Fundament abgeleitet. Die Blockstube, die der Hausweberei ein ausgeglichenes Klima bot, existiert als völlig eigener Baukörper im Haus.

Konstruktionsmodell des Johann-Raschke-Hauses

Museumstafel Heimatmuseum Niesky

Die Museumstafel wurde im früheren Heimatmuseum von Niesky unter der Leitung von Max Kubitza als Informations- und Werbeschild verwendet. Sie besteht vollständig aus Holz und hat einen weiß gestrichenen Rahmen. Durch einen dunklen Farbauftrag und die weiße Schrift entsteht der Eindruck einer Schreibtafel.

Museumstafel Heimatmuseum Niesky

"Erstes Haus Niesky´s"

Diese Tafel hing vermutlich an der Außenwand des heutigen Johann-Raschke-Hauses, welches das Museum Niesky und die Touristinformation beherbergt. Die Inschrift "Erstes Haus Niesky's, zu welchem am 8. August 1742 Vorsteher Raschke den Grundstein legte und welches er am 28. Nov. 1742 bezog." deutet auf die Gründung Nieskys hin und zeigt, wann nicht nur der Grundstein des ersten Hauses, sondern der gesamten heutigen Stadt gelegt wurde.

"Erstes Haus Niesky´s"

Raschkehaus, groß

Das Ölgemälde vom Raschkehaus zeigt das Gebäude in verputztem Zustand. Das Umgebinde, wie es ursprünglich gebaut und man es heute kennt, verschwand bereits im Jahre 1799 im Zuge einer Platz-Neugestaltung infolge des damaligen Zeitgeschmacks. Das gesamte Ensemble, welches herbstlich gestaltet ist, befindet sich in einem dunklen Rahmen.
Die Malerin Lydia Therese Reichel (1893-1969) ist gebürtige Nieskyerin und hat zahlreiche Bilder von der Region angefertigt.

Raschkehaus, groß

Raschkehaus, klein

Das Ölgemälde vom Raschkehaus zeigt das Gebäude in verputztem Zustand. Das Umgebinde, wie es ursprünglich gebaut und man es heute kennt, verschwand bereits im Jahre 1799 im Zuge einer Platz-Neugestaltung infolge des damaligen Zeitgeschmacks. Das gesamte Ensemble ist herbstlich gestaltet.
Die Malerin Lydia Therese Reichel (1893-1969) ist gebürtige Nieskyerin und hat zahlreiche Bilder von der Region angefertigt.

Raschkehaus, klein