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Deutsches Märchen- und Wesersagenmuseum Postkarten zu Schulwandbildern

Postkarten zu Schulwandbildern

18 Postkarten zu Schulwandbildern aus dem Verlag Meinhold und Söhne, Dresden.

[ 17 Objects ]

Die Bremer Stadtmusikanten brechen in das Räuberhaus ein

Die Märchenpostkarte zeigt zwei Szenen aus dem Märchen "Die Bremer Stadtmusikanten" aus der Sammlung der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm (KHM 27). Die Postkarte ist eine verkleinerte Wiedergabe des von J. Felix Elßner gestalteten Schulwandbildes aus dem Verlag Meinhold und Söhne, Dresden von 1905.
Auf der großen Abbildung stehen links im Bild die Bremer Stadtmusikanten: der Esel, auf ihm der Hund, auf diesem der Kater und ganz oben der Hahn. Im Hintergrund der Wald. Sie lärmen und schreien und zerbrechen die Fensterscheiben, hinter denen, auf der rechten Bildhälfte die Räuber an einem Tisch beim Essen sitzen.
Im unteren Bilddrittel ist auf einer kleineren Abblidung der Esel zu sehen, wie er nach einem der Räuber ausschlägt.Links sieht man den fauchenden Kater und den Hund.Die Bilder sind von Jugendstilornamenten eingerahmt.Oben links und rechts sieht man Kater und Gitarre, mittig im Bild befindet sich ein turmförmiges Ornament mit dem Hahn.
Die Rückseite zeigt unten links das Signet des Verlages, sowie die Zeile: Märchen Nr. 18, Bremer Stadtmusikanten.
Die Karte ist nicht gelaufen.

Die Bremer Stadtmusikanten brechen in das Räuberhaus ein

Brüderchen und Schwesterchen

Die Vorderseite der Märchenpostkarte zeigt sechs Szenen aus dem Märchen "Brüderchen und Schwesterchen" aus der Sammlung der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm (KHM 11). Die Postkarte ist eine verkleinerte Wiedergabe des von Paul Hey gestalteten Schulwandbildes aus dem Verlag Meinhold und Söhne, Dresden von 1913.
Auf dem großen Bild, das zwei Drittel der Fläche einnimmt, sitzt das Schwesterchen vor einer Hütte im Wald. Vor ihr steht ihr in ein Reh verwandelter Bruder und lässt sich kraulen. Darunter befinden sich drei weitere kleine, durch Architekturteile getrennte Szenen aus dem Märchen: Links sitzt das Schwesterchen auf dem Pferd des Prinzen, der es führt, daneben läuft das Reh. Mittig ist das Schwesterchen, die mittlerweile mit dem Prinzen verheiratet ist, mit ihrem ersten Kind auf dem Arm in einem nächtlich dunklen Raum neben der Wiege zu sehen. Bei ihr steht das Reh. Ihr Gemahl, der Prinz, im Vordergrund stehend, beobachtet die Szene. Die rechte Abbildung zeigt das gute Ende. Das Brüderchen ist vom Zauber erlöst und kniet vor seiner Schwester. Der Scharfrichter mit scharlachroter Kapuze wird vom Prinzen fortgeschickt. In den Oberen Ecken befinden sich einfarbige gemalte Reliefs, links Brüderchen und Schwesterchen, rechts die Hexe.
Der Name des Künstlers Paul Hey ist am rechten Bildrand unter der Säule auf dem Gemäuer lesbar.
Auf der Rückseite der Postkarte erkennt man das Signet der Druckerei, sowie die Zeile: Märchen Nr. 17. Brüderchen und Schwesterchen.
Die Karte ist nicht gelaufen.

Brüderchen und Schwesterchen

Postkarte Der gestiefelte Kater

Die Vorderseite der Märchenpostkarte zeigt fünf Szenen aus dem Märchen "Der gestiefelte Kater". Die Postkarte ist eine verkleinerte Wiedergabe des von Paul Hey gestalteten Schulwandbildes aus dem Verlag Meinhold und Söhne, Dresden von 1908.
Auf der zentralen Abbildung sieht man den Kater, mit Stiefeln und Hut, wie er in einem Schlosshof mit einem alten Mann, vermutlich mit dem Zauberer spricht.
Darüber befinden sich drei Abbildungen in einfarbiger Reliefmalerei. Sie zeigen den Müllerssohn mit dem geerbten Kater, den Kater mit zwei Hasen, und den Kater, wie er die Stiefel anzieht.
Im unteren Teil der Karte ist das glückliche Ende des Märchens dargestellt: Der Müllerssohn als Prinz, neben ihm die Prinzessin, seine Braut, hinter ihnen König und Königin, und vorne weg der Kater, mit Umhang und Schleppenträger.
Rechts am Rand steht der Name des Künstlers: Paul Hey.
Auf der Rückseite der Postkarte steht das Signet des Verlags, sowie die Zeile: "Märchen Nr. 14. Der gestiefelte Kater".
Die Karte ist nicht gelaufen.

Postkarte Der gestiefelte Kater

Dornröschen - Das schlafende Schloss

Die Vorderseite der Märchenpostkarte zeigt fünf Szenen aus dem Märchen "Dornröschen" aus der Sammlung der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm (KHM 50). Die Postkarte ist eine verkleinerte Wiedergabe des von Paul Hey gestalteten Schulwandbildes aus dem Verlag Meinhold und Söhne, Dresden von 1904.
Auf der großen, zentralen Abbildung ist der Innenhof eines Sclosses zu sehen. Alle Lebewesen, Pferd, Wachsoldaten, Knechte und Hunde, sind in tiefen Schlaf verfallen. Darüber zeigt ein kleineres, ovales Bild die Szene der Entdeckung des schlafenden Dornröschens durch den Prinzen. Interessanterweise zeigt diese Darstellung neben Dornröschen die alte Frau, ebenfalls schlafend, mit einem Spinnrocken im Arm. In den Feldern links und rechts davon sind in einfarbiger Reliefmalerei König und Königin, sowie der Koch mit Küchenjunge und Magd schlafend dargestellt.
Die Rückseite zeigt das Signet des Verlags, sowie die Zeile: Märchen Nr. 16. Dornröschen.
Die Karte ist nicht gelaufen.

Dornröschen - Das schlafende Schloss

Rübezahl erschreckt eine Mutter mit ihren Kindern

Die Vorderseite der Postkarte zeigt fünf Szenen aus einer Sage um Rübezahl, den Berggeist aus dem Riesengebirge. Die Postkarte ist eine verkleinerte Wiedergabe des von Paul Hey gestalteten Schulwandbildes aus dem Verlag Meinhold und Söhne, Dresden von 1908.
In der zentralen großen Szene sieht man eine Frau mit Kindern, die in abwehrender Geste vor einer umgestürzten Kiepe kniet.
Rechts kommt Rübezahl aus dem Wald, auf einen Knüppel gestützt, in bedrohlicher Haltung.
Darüber eine schmale Abbildung, auf der ein Acker dargestellt ist. Linkerhand ein Sähmann, rechts zwei Reiter auf einem Pferd.
Am unteren Bildrand befinden sich drei Felder in einfarbiger Reliefmalerei:
Links ein Mann, der entsetzt auf eine umgestürzte Kiepe sieht, aus der Geschirr rollt, in der Mitte eine Frau und ein Kind, die vor einer toten Ziege knien,
rechts eine Gruppe von Menschen, die um einen Tisch stehen, auf dem Goldstücke aufgestapelt sind.
Am rechten Bildrand steht der Name des Künstlers: Paul Hey.
Die Rückseite der Postkarte zeigt das Signet des Verlags, sowie die Zeile: "Märchen Nr. 15. Rübezahl". Die Karte ist ungelaufen.

Rübezahl erschreckt eine Mutter mit ihren Kindern

Frau Holle-Postkarte

Auf der Vorderseite der Postkarte sieht man sechs Illustrationen zu dem Märchen "Frau Holle" aus der Sammlung der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm (KHM 24). Die Postkarte ist eine verkleinerte Wiedergabe eines Schulwandbildes aus dem Verlag Meinhold und Söhne, Dresden von 1905.
Auf der großen, zentralen Szene schüttelt das Mädchen die Kissen aus. Hinter ihr steht Frau Holle als alte Frau dargestellt.
Darunter sieht man ein Städtchen mit Kirchturm und den Schnee, in den sich die Federn aus dem ausgeschüttelten Kissen verwandelt haben.
In den kleineren Randdarstellungen sind weitere Szenen aus dem Märchen sichtbar: Links oben schiebt Marie die Brote in den Ofen, rechts oben schüttelt sie die Äpfel vom Baum.
Links unten wird das Mädchen als Dank für ihre Arbeit mit Gold überschüttet, rechts unten wird die die Stiefschwester mit Pech begossen.
Die Rückseite zeigt das Signet des Verlags, sowie die Zeile: "Märchen Nr. 13. Frau Holle".
Die Karte ist nicht gelaufen.

Frau Holle-Postkarte

Rotkäppchen und der Wolf

Die Postkarte zeigt sieben Illustrationen zu dem Märchen "Rotkäppchen" aus der Sammlung der Brüder Grimm (KHM 26). Die Postkarte ist eine verkleinerte Wiedergabe des von J. Felix Elßner gestalteten Schulwandbildes aus dem Verlag Meinhold und Söhne, Dresden von 1904.
Die zentrale große Szene zeigt Rotkäppchen und den Wolf nebeneinander durch den Wald laufend.
Im Rahmen des Bildes links oben sieht man die Mutter, die Rotkäppchen auf den Weg zur Großmutter schickt, in der Mitte zwei Eichhörnchen, rechts den Wolf, der sich aus dem Fenster der Großmutter beugt. Am unteren Rand finden sich drei weitere kleine Bildmotive. Sie zeigen: den Wolf, als Großmutter verkleidet in ihrem Bett liegen, Rotkäppchen davor stehend, in der Mitte eine Flasche mit Wein, rechts den Wolf mit aufgeschnittenem Bauch, aus dem die Großmutter heraussteigt, den Jäger und das glückliche Rotkäppchen.
Auf der Rückseite der Postkarte steht das Signet des Verlags, sowie die Zeile: Märchen Nr. 12. Rotkäppchen.
Die Karte ist nicht gelaufen.

Rotkäppchen und der Wolf

Schlaraffenland-Postkarte

Die Vorderseite der Postkarte zeigt eine Szene aus dem Märchen vom Schlaraffenland. Die Postkarte ist eine verkleinerte Wiedergabe des von Paul Hey gestalteten Schulwandbildes aus dem Verlag Meinhold und Söhne, Dresden von 1914.
Dargestellt ist eine Gruppe von wohlgenährten und gut gekleideten Menschen in einer lieblichen Landschaft, die sich um eine Brunnen lagern.
Ein Ferkel hat schon das Messer zum Essen im Rücken, Gefügel fliegt von allein zum Mund des Verzehrers, der Wein aus dem Brunnen fließt von selbst in den Mund des Trinkers und die Früchte fallen ohne Mühe in den Hut.
Links und rechts sind Bäume mit exotischen Vögeln, ein Mann spielt auf einer Laute.
Ganz unten rechts erkennt man den Namen des Künstlers: Paul Hey.
Die Rückseite zeigt das Signet des Verlags, sowie die Zeile: Märchen Nr. 11. Schlaraffenland.
In der Mitte ist ein Stempel: Gerda Scharf Nr...... Die Karte ist nicht gelaufen.

Schlaraffenland-Postkarte

Aschenbrödel

Die Vorderseite der Postkarte zeigt drei Szenen aus dem Märchen "Aschenbrödel" aus der Sammlung der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm ( KHM 21). Die Postkarte ist eine verkleinerte Wiedergabe des von Paul Hey gestalteten Schulwandbildes aus dem Verlag Meinhold und Söhne, Dresden von 1907.
Linkerhand sieht man Aschenbrödel am Herd sitzend, wie sie mit Hilfe der Tauben die Linsen aus der Asche liest. In der Mitte bittet der Prinz das kostbar gekleidete Aschenbrödel zum Tanz. Rechts probiert Aschenbrödel den Schuh, den sie beim Verlassen des Ballsaals verloren hatte. Da er ihr wie angegossen passt, ist damit der Beweis geliefert, dass sie die schöne Tänzerin war.
Ganz rechts unten steht der Name des Künstlers: Paul Hey.
Die Rückseite der Postkarte zeigt das Signet des Verlags, sowie die Zeile: Märchen Nr. 7. Aschenbrödel. Die Karte ist nicht gelaufen.

Aschenbrödel

Münchhausen-Postkarte

Die Vorderseite der Postkarte zeigt fünf Illustrationen zu Geschichten um den Lügenbaron Münchhausen. Die Postkarte ist eine verkleinerte Wiedergabe des von Paul Hey gestalteten Schulwandbildes aus dem Verlag Meinhold und Söhne, Dresden von 1914.
Im zentralen großen Bild sieht man den Baron, wie er auf seinem Pferd mitten durch eine Kutsche hindurch reitet. Die vier, das Bild begrenzende kleinere Szenen zeigen links oben, wie der Lügenbaron auf einer fliegenden Kanonenkugel sitzt, rechts oben schwebt er durch die Luft von Enten getragen, links unten zieht er sich selbst und sein Pferd am eigenen Haarzopf aus dem Wasser und rechts unten sitzt er auf der vorderen Hälfte seines Pferdes, das aus einem Brunnen trinkt, während die hintere Hälfte des Pferdes abgetrennt wurde, und das getrunkene Wasser wieder herausläuft.
Am rechten unteren Bildrand steht der Name des Künstlers, Paul Hey.
Die Rückseite der Postkarte zeigt das Signet des Verlags, sowie die Zeile: Märchen Nr. 10. Münchhausen. Mittig sieht man den Stempelaufdruck: Gerda Scharf Nr..... Die Karte ist nicht gelaufen.

Münchhausen-Postkarte

Hänsel und Gretel im Wald

Die Vorderseite der Postkarte zeigt drei Szenen aus dem Märchen "Hänsel und Gretel" aus der Sammlung der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm (KHM 15). Die Postkarte ist eine verkleinerte Wiedergabe des Schulwandbildes aus dem Verlag Meinhold und Söhne, Dresden von 1906.
Linkerhand sieht man die Eltern auf dem Weg in den Wald. Im Vordergrung Gretel, im Hintergrund Hänsel, der heimlich Brotkrumen auf den Weg streut, um später den Weg zurück finden zu können.
In der Mitte beugt sich die Hexe zu Hänsel hinunter, der in einen Holzverschlag eingesperrt ist, und reicht ihm ein Stöckchen, um die Dicke seiner Finger zu überprüfen. Im Hintergrund steht Gretel neben dem Ofen.
Rechts sieht man Hänsel und Gretel bei Nacht im Wald. Gretel weint, weil die Vögel die Brosamen gefressen haben, und sie nicht mehr nach Hause finden. Sie wird von Hänsel getröstet.
Unter dem mittleren Bild steht der Name des Künstlers: W. Claudius 1905.
Die Rückseite der Postkarte zeigt das Signet des Verlags, sowie die Zeile: Märchen Nr. 6. Hänsel und Gretel.

Hänsel und Gretel im Wald

Die sieben Schwaben

Die Vorderseite der Postkarte zeigt zwei Szenen aus dem Märchen "Die sieben Schwaben" aus der Sammlung der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm (KHM 119). Die Postkarte ist eine verkleinerte Wiedergabe des von Paul Hey gestalteten Schulwandbildes aus dem Verlag Meinhold und Söhne, Dresden von 1909.
Auf dem großen Bild sieht man die sieben Schwaben, wie sie sich an einem langen Speer festhalten, zu Tode erschrocken vor einem Hasen,
der vor Ihnen auf dem Weg sitzt. Der untere Bildbereich zeigt eine andere Szene aus der Geschichte: sechs Schwaben stürzen sich in einen Fluß, der Siebte steht rufend am anderen Ufer.
Unten links und rechts sind in einfarbiger Reliefmalerei Vater und Kind dargestellt, die auf das Geschehen blicken.
Ganz unten rechts steht der Name des Künstlers: Paul Hey.
Die Rückseite zeigt das Signet des Verlags, sowie die Zeile: Märchen Nr. 9. Die sieben Schwaben.

Die sieben Schwaben

Der Wolf und die sieben Geißlein-Postkarte

Die Vorderseite der Postkarte zeigt sechs Illustrationen zu dem Märchen "Der Wolf und die sieben Geißlein" aus der Sammlung der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm (KHM 5). Die Postkarte ist eine verkleinerte Wiedergabe des von Schulwandbildes aus dem Verlag Meinhold und Söhne, Dresden von 1912.
Linkerhand sieht man die Geißenmutter, wie sie sich von ihren Kindern verabschiedet, die ihr durch die Tür hinterherschauen.
In der Mitte lehnt sich der Wolf durch diesselbe Tür ins Haus hinein, die kleinen Geißlein springen erschrocken davon und verstecken sich.
Rechts liegt der Wolf mit aufgeschnittenem und wieder zugenähten Bauch unter einem Apfelbaum. Im Hintergrund tanzen die geretteten Geißlein um ihre Mutter herum.
Unter den Abbildungen sind in einfarbiger Reliefmalerei der Wolf, einige Wackersteine, und der Wolf, der aus einem Gewässer trinkt, dargestellt..
Die Rückseite der Postkarte trägt das Signet des Verlags, die Zeile: Märchen Nr. 5. Der Wolf und die 7 Geißlein., sowie den Stempelaufdruck: Gerda Scharf Nr..... Die Karte ist nicht gelaufen.

Der Wolf und die sieben Geißlein-Postkarte

Der Hase und der Igel

Die Vorderseite der Postkarte vier Szenen aus dem Märchen "Der Hase und der Igel" der Brüder Grimm, KHM 187. Die Postkarte ist eine verkleinerte Wiedergabe des von Karl Wagner gestalteten Schulwandbildes aus dem Verlag Meinhold und Söhne, Dresden von 1920.
Auf dem zentralen Bild ist der vorgetäuschte Wettlauf dargestellt. Im Vordergrund erwartet der Igel den Hasen, der angerannt kommt. Am anderen Feldrand sieht man, ganz klein und in die Ackerfurche geduckt, die Frau des Igels.
In der unteren Bildleiste sieht man links Herr und Frau Igel, in der Mitte den stolzen Hasen und den Igel im Gespräch, rechts unten den toten Hasen am Boden liegend.
Die Rückseite der Postkarte ist auf der linken Seite mit Hand beschrieben, rechts die Anschrift, sowie Briefmarke und Stempel.
Links oben steht die Zeile: Märchen N. 308 Der Hase und der Igel. Die Karte ist nicht gelaufen.

Der Hase und der Igel

Das tapfere Schneiderlein

Die Vorderseite der Postkarte zeigt fünf Motive aus dem Märchen der Brüder Grimm "Das tapfere Schneiderlein" (KHM 20). Die Postkarte ist eine verkleinerte Wiedergabe des von Paul Hey gestalteten Schulwandbildes aus dem Verlag Meinhold und Söhne, Dresden von 1909.
Das querformatige Bild zeigt drei wichtige Szenen aus dem Märchen. Linkerhand sitzt das Schneiderlein mit gekreuzten Beinen auf dem Tisch, eine alte Frau verkauft ihm Mus. In der Mitte sitzt das Schneiderlein auf einem Baum, unter dem zwei Riesen schlafen. In der erhobenen Hand hält es einen Stein. Rechts wirbt das Schneiderlein um die Hand der Prinzessin.
In der einfarbiger Reliefmalerei sind die oberen Ecken links mit den Insignien des Schneiders, einem Bügeleisen nebst Schere und rechts den Insignien eines Königs, dem Schwert und der Königskrone ausgefüllt.
An den unteren Ecken des Bildes sieht man links das Einhorn, dass vom Scheiderlein gefangen wird, indem es sein Horn in einen Baumstamm bohrt und rechts unten die Jagd auf das Wildschwein.
Ganz unten rechts steht der Name des Künstlers: Paul Hey.
Die Rückseite der Karte zeigt das Signet des Verlags, sowie die Zeile: Märchen Nr. 3. Das tapfere Schneiderlein. Die Karte ist nicht gelaufen.

Das tapfere Schneiderlein

Hans im Glück

Die Vorderseite der Postkarte zeigt fünf Szenen aus dem Märchen "Hans im Glück" aus der Sammlung der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm (KHM 83). Die Postkarte ist eine verkleinerte Wiedergabe des von Paul Hey gestalteten Schulwandbildes aus dem Verlag Meinhold und Söhne, Dresden von 1908.
Linkerhand sieht man Hans mit einem in ein Tuch gewickelten Goldklumpen auf der Schulter.
In der Mitte liegt Hans, abgeworfen von seinem Pferd, im Graben. Ein Bauer hält das Pferd am Zügel, neben ihm seine Kuh. Gegen diese wird Hans sein Pferd tauschen.
Rechts kommt Hans nach Hause und begrüßt seine alte Mutter. Seine Hände sind leer.
Oben links und rechts sind in einfarbiger Reliefmalerei zwei weitere Szenen dargestellt: links Hans mit Goldklumpen, Pferd und Besitzer des Pferdes beim Tausch, rechts Hans mit Schwein, Bauer und Gans beim Tausch.
Über den beiden kleineren Bildern rechts und links sieht man in einfarbiger Reliefmalerei noch zwei weitere Tauschszenen aus der Geschichte, wie Hans den Goldklumpen gegen das Pferd eintauscht (links) und wie er das Schwein gegen die Gans eintauscht (rechts).
In der rechten unteren Bildecke steht der Name des Künstlers: Paul Hey.
Die Rückseite der Postkarte trägt das Signet des Verlags sowie die Zeile: Märchen Nr. 1. Hans im Glück.
Am unteren Bildrand steht der Schriftzug: Hans im Glück. Die Karte ist nicht gelaufen.

Hans im Glück

Tischlein deck dich

Die Vorderseite der Postkarte zeigt sechs Szenen aus dem Märchen "Tischlein deck dich" aus der Sammlung der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm (KHM 36). Die Postkarte ist eine verkleinerte Wiedergabe des von Paul Hey gestalteten Schulwandbildes aus dem Verlag Meinhold und Söhne, Dresden von 1908.
Drei große farbige Szenen zeigen die drei wichtigsten Motive des Märchens (von links nach rechts): ein Mann sitzt an einem reich gedeckten Tischlein, der Goldesel spuckt Dukaten auf ein weisses Tuch und der Knüppel schlägt selbsttätig auf den betrügerischen Wirt ein.
Links oben, in der Mitte unten und rechts oben sind in einfarbiger Reliefmalerei drei weitere Szenen dargestellt:
Die Ziege und der Müllerssohn, der Vater, die Ziege verjagend und der Müllerssohn mit Goldesel, Tischlein und Knüppel kehrt heim.
Ganz unten rechts steht der Name des Künstlers: Paul Hey.
Auf der Rückseite der Postkarte findet sich das Signet des Verlags, sowie die Zeile: Märchen Nr. 2. Tischlein, deck dich. Die Karte ist nicht gelaufen.

Tischlein deck dich