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Heimatmuseum und -Archiv Bad Bodendorf 1. Weltkrieg

1. Weltkrieg

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[ 8 Objects ]

Ehrentafel der im 1. Weltkrieg gefallenen Bodendorfer

Die kleine Ehrentafel ist eine Fotomontage, vermutlich aus dem Fotostudio Schmitz in Sinzig. Sie zeigt in einer symmetrischen Rahmung aus gemalten Eichenlaubmotiven und Schrift die aufgereihten Portraits von 15 gefallenen Bodendorfer. Durch die Ehrentafel wird manch einem Einwohner von Bad Bodendorf die Möglichkeit geboten Vorfahren zu entdecken und diesen ein Gesicht zuzuordnen. Obwohl die Zusammenstellung als "Ehrentafel der gefallenen Krieger…" für den gesamten Kriegszeitraum 1914 bis 1918 beschriftet ist, sind darauf längst nicht alle Bodendorfer Opfer des Weltkrieges aufgelistet. Warum die Reihung unvollständig blieb und nach welchen Kriterien die Auswahl vorgenommen wurde, lässt sich nicht ersehen. Die Gestaltung der Ehrentafel lehnt sich an Reservisten- und Erinnerungsbilder der preußischen Militärtradition an. Diese wurden gerne in Kneipen oder Vereinsräumen, aber auch in bürgerlichen Wohnungen aufgehängt.
Gezeigt werden v.o.l.n.r H. obere Reihe: A. Willems, A. Beitzel, E. Kaus, H. Simons, H. Deller,
mittlere Reihe: P. Grahm, H. Willems, P. Cholin, F. Clever, A. Steinmetzler,
untere Reihe: W. Manhillen, M. Manhillen, S. Ginzler, F. Simons, F. Orth

Ehrentafel der im 1. Weltkrieg gefallenen Bodendorfer

Reservistenkrug 2. Battr. Großh. Hess. Feld. Art. Reg. Nr. 61, Boden ...

Auf der Spitze des Reservistenkruges sitzt ein bewegliches Feldartilleriegeschütz.
Am oberen Rand des Kruges ist der Schriftzug: "2. Battr. Großh. Hess. Feld. Art. Reg. Nr. 61" zu lesen. Am Fuß steht „Einj. Freiw. Klausur“. Ein großes Bild in der Mitte des Krugs zeigt im Vordergrung flankiert von zwei Feldkanonen eine Krone mit Wappen und das Spruchband „Erinnerung an meine Dienstzeit“. Im Bildoberteil stehen übereinander „Kanonendonner ist unser Gruß“ und „Das allergröße Kriegsheer kann ohne und nichts machen“.
Links vom Bild sind die Namen von 57 Reservisten aufgelistet.
Der Zinndeckel ist auf der Frontseite mit einem in Eichenlaub gekränzten Kopf und 2 wegzeigenden schräg liegenden Kanonenrohre verziert. Als Hahn dient gebogener Zierkopf. Den Gefäßboden ziert eine Lithophanie, welche drei Personen zeigt, die sich in einem Raum zu befinden scheinen.

Reservistenkrug 2. Battr. Großh. Hess. Feld. Art. Reg. Nr. 61, Boden ...

Emailbecher "Patriotisch Offizielle Kriegsfürsorge B.G.B. Register ...

Konischer emaillierter Trinkbecher.
Vorderseite: Die Kaiser Franz Josef I von Österreich (1848-1916) und Kaiser Wilhelm II von Deutschland (1888-1918) mit dem Spruch (In Treue fest."

Seiten: Links und rechts jeweils ein Soldat in Kriegsausrüstung.

Emailbecher "Patriotisch Offizielle Kriegsfürsorge B.G.B. Register ...

Gesteckpfeife des Reservistenjahrgangs 1906/08 der Comp. 2. Oberrhn. ...

Die Tabakpfeife hat dem Gefreiten Adem Deller von der Comp. 2. Oberrhn. Inf. Reg No 99 gehört. Die Pfeife ist mit Horn- und Holzschnitzereien reich verziert und hat unterhalb des Horntelles einen auf eckestehenden Rhombus, der auf den Flächen mit 2, 99 und Cp beschriftet ist. Darunter ist ein Porzellanelement mit der Darstellung eines Preußischen Offiziers und auf der Rückseite „Zur Erinnerung an meine Dienstzeit“ beschrieben ist. Die Vorderseite des Pfeifenkopfes zeigt drei grüßende Soldaten unter einem Torbogen und über dem Bild folgende Inschrift ist „Gefr. Deller/Wer niemals sein Brod mit Tränen als/Wer nie bei Vater Philipp saß/Wer keime Nacht ist druchgebrant/Wird auch nie Reservist genant“ Zwischen dem nächsten darunter folgender Text wird ein die Schwingen ausbreitender Adler dargestellt und darunter der Text „Halt wer da/Dir Reservisten der 4. Comp. Sind da/Achtung präsentiert irts Gewehr“. Auf beiden Seiten des Pfeifenkopfs ist Eichenlaub mit der Eichelfrucht erhaben dargestellt und auf der Rückseite steht „Zum Andenken an die/Dienstz. b. d. Comp. 2. Oberrhn. Inf. Reg/No 99 Koblenz am Rhein/1906/08“. Darunder sind die 64 Reservisten des Jahrgangs in 2 Reihen aufgeführt (Deller 10. In der linken Reihe). Der Pfeifenkopf hat einen Deckel aus Metall in Form einer Pickelhaube.

Gesteckpfeife des Reservistenjahrgangs 1906/08 der Comp. 2. Oberrhn. ...

Reservistenkrug 2. Battr. Großh. Hess. Feld. Art. Reg. Nr. 61

Am oberen Rand des Kruges ist der Schriftzug: "2. Battr. Großh. Hess. Feld. Art. Reg. Nr. 61" zu lesen.
Am Fuß steht „Einj. Freiw. Klausur“.
Ein großes Bild in der Mitte des Krugs zeigt im Vordergrund flankiert von zwei Feldkanonen eine Krone mit Wappen und das Spruchband „Erinnerung an meine Dienstzeit“. Im Bildoberteil stehen übereinander „Kanonendonner ist unser Gruß“ und „Das allergröße Kriegsheer kann ohne und nichts machen“.
Links vom Bild sind die Namen von 57 Reservisten aufgelistet.
Der Zinndeckel ist auf der Frontseite mit einem in Eichenlaub gekränzten Kopf und 2 wegzeigenden schräg liegenden Kanonenrohre verziert. Als Hahn dient gebogener Zierkopf. Auf der Spitze des Deckels befindet sich ein bewegliches Feldartilleriegeschütz.
Den Gefäßboden ziert eine Lithophanie, welche drei Personen zeigt, die sich in einem Raum zu befinden scheinen.

Reservistenkrug 2. Battr. Großh. Hess. Feld. Art. Reg. Nr. 61

WKI Bajonett 98/05, auch Seitengewehr, für das Gewehr K98

Das Bajonett wird wie eine Waffen (Schwert oder Messer) am Koppel getragen.
Es kann an einer Schusswaffe mit langem Lauf (Gewehr) als Stichwaffe befestigt (Aufpflanzen des Bajonettes) befestigt werden. Damit hat man eine zweite Angriffs- beziehungsweise Verteidigungswaffe. Im Nahkampf ist es damit möglich, das Gewehr als Stich- oder Stoßwaffe zu verwenden. Bei den Grabenkämpfen der Sturmtruppen erwiesen sich Gewehre mit aufgepflanztem Bajonett als zu unhandlich.
Der Griff besteht aus Holz mit Riffelungen für festen Griff. Die Parierstange zwischen Klinge und Griff ist zum Griff hin gebogen.

WKI Bajonett 98/05, auch Seitengewehr, für das Gewehr K98

WKI Bajonett 98/05, auch Seitengewehr, für das Gewehr K98

Das Bajonett wird wie eine Waffen (Schwert oder Messer) am Koppel getragen.
Es kann an einer Schusswaffe mit langem Lauf (Gewehr) als Stichwaffe befestigt (Aufpflanzen des Bajonettes) befestigt werden. Damit hat man eine zweite Angriffs- beziehungsweise Verteidigungswaffe. Im Nahkampf ist es damit möglich, das Gewehr als Stich- oder Stoßwaffe zu verwenden. Bei den Grabenkämpfen der Sturmtruppen erwiesen sich Gewehre mit aufgepflanztem Bajonett als zu unhandlich.
Der Griff besteht aus Holz mit Riffelungen für festen Griff. Die Parierstange zwischen Klinge und Griff ist zum Griff hin gebogen.

WKI Bajonett 98/05, auch Seitengewehr, für das Gewehr K98

Spielfigur eines maschierenden Soldaten

Die Figur stellt einen mit geschulterten Gewehr marschierenden Soldaten dar. Sie war auf einem Standfuß montiert, der abgebrochen ist.

Spielfigur eines maschierenden Soldaten