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Heimatmuseum und -Archiv Bad Bodendorf Dokumente

Dokumente

Akten, Protokolle, Schreiben von Behörden

[ 61 Objects ]

Schreiben Geschäftsleitung Thermalbad St. Joseph-Sprudel Bodendorf ...

Im Schreiben beantwortet die Geschäftsleitung die im Schreiben der Reichsanstalt für Deutsche Bäderwesen (Universität Breslau) am 23.3.37 gestellten Fragen zum Thermalfreibad, incl. der Wasseranalyse und der Ergiebigkeit der Quelle.

Schreiben Geschäftsleitung Thermalbad St. Joseph-Sprudel Bodendorf ...

Rechnung Anstreicher Peter Beitzel an Deutsche Reichs Bahn

Rechnung über Anstreicherarbeiten im Bahnhof Bodendorf über 83,28 Reichsmark auf einem Rechungsformular der Deutschen Reichsbahn.

Rechnung Anstreicher Peter Beitzel an Deutsche Reichs Bahn

Rechnung an Ww. Hubert Karaus für Arbeiten in 1910

Rechnung vom 1. Januar 1911 von Peter Clever über Schmiedearbeiten mit Auflistung der Arbeitstage pro Monat.

Rechnung an Ww. Hubert Karaus für Arbeiten in 1910

Rechnung Anstreicher Peter Beitzel an Deutsche Reichsbahn

Rechnung über Anstreicherarbeiten im Bahnhof Bodendorf über 90,98 Reichsmark.

Rechnung Anstreicher Peter Beitzel an Deutsche Reichsbahn

Vorladung der Domäne-Veraltung Bonn an den Kirchenvorstand Bodendorf

Mit der Vorladung wird die Kirchenverwaltung Bodendorf aufgerufen sich im Büro der franz. Verwaltung in Bonn einzufinden.

Vorladung der Domäne-Veraltung Bonn an den Kirchenvorstand Bodendorf

Notizbuch von Pastor Fey zu

Im Buch hat Pfarrer Bartholomeus Fey handschriftliche Notizen verfasst. Etwa 1/4 des Buches ist beschrieben. Die ersten zwei Blätter wurden herausgerissen und das dritte Blatt ist rechts ein Teil abgerissen. Auf der Seite 19 ist mit Bleistift eine Notiz an Heinrich Giesen, datiert auf den 26. Januar 1853, geschrieben. Weitere Bleistiftbeschriftungen sind bis Seite 23 vorhanden.
Die erste Eintragung ist auf Seite 3 im Jahr 1798 erfolgt.

Notizbuch von Pastor Fey zu

Gesuch zur Ermäßigung der Klassensteuer

Antrag von den Geschw. Johann Josef Giesen und Anna Katharina Giesen von Bodendorf an das Königliches Landratsamt gerichtet. Es ging um eine Steuerschuld von 131,24 Mark.

Gesuch zur Ermäßigung der Klassensteuer

Rechnung an Ww. Hubert Kraus vom 01.01.1912

Rechnung von Peter Clever über Schmiedearbeiten bei der mit Auflistung der Arbeitstage pro Monat.

Rechnung an Ww. Hubert Kraus vom 01.01.1912

Rechnung an Ww. Hubert Kraus für Arbeiten in 1912

Rechnung von Peter Clever über Schmiedearbeiten mit Auflistung der Arbeitstage pro Monat.

Rechnung an Ww. Hubert Kraus für Arbeiten in 1912

Lagerbuch der Kirche

Die Kirchenchronik und Lagerbuch der Kirche beginnt mit der Geschichte der Pfarrei und geht bis ins Jahr 1619 zurück. Im hinteren Teil des Buches sind die Grundgüter beschrieben mit Lagenskizze der Pfarrei, welche ihr von Freiherr vom Steinüberlassen hatte.
Das Lagerbuch ist digitalisiert und kann als PDF-Datei zur Verfügung gestellt werden.

Lagerbuch der Kirche

Urteil #1488 im Rechttsstreit Lohrsdorf. /. Bodendorf

Das Dokument ist eine Urteil in einem Rechtsschreit Lohrsdorf gegen Bodendorf mit ausführlicher Urteilsbegründung.
Der Inhalt des Dokuments muss noch gelesen und dokumentiert werden. Das Siegel auf Seite 29 ist ein Prägesiegel mit Wappen des Königshaus und der Prägeschrift "Köngl. Generalskommission für die Rheinprovinz und die Hohenzollernschen Lande * Düsseldorf".

Urteil #1488 im Rechttsstreit Lohrsdorf. /. Bodendorf

Anerkennung der Gemeinnützigkeit der St. Josef-Sprudel - beglaubigte ...

1930 wurde für die St. Josef-Sprudel die Gemeinnützigkeit anerkannt. Das vorliegende Dokument ist eine beglaubigte Abschrift (Beglaubigung durch Regierungspräsident Koblenz). Nach der Erklärung der Gemeinnützigkeit erfolgte 1931 der Quellschutz erteilt.

Anerkennung der Gemeinnützigkeit der St. Josef-Sprudel - beglaubigte ...

Die Zeit der Herrschaften in Bodendorf - Zusammenfassung

Auf 2 handschriftlichen Seiten wurden die Herrschaften, Verflechtungen und Hintergrundinformationen zu Bodendorfer Persönlichkeiten aufgelistet.

Die Zeit der Herrschaften in Bodendorf - Zusammenfassung

Ortschronik von Bad Bodendorf

In der Ortschronik sind neben handschriftlichen Eintragungen auch Zeitungsberichte und Werbeblätter der aufstrebenden Kureinrichtungen zu finden. Durch zum Teil fehlende Datumsangaben ist eine genaue Datierung/zeitlich Zuordnung nicht immer möglich.

Ortschronik von Bad Bodendorf

Festbuch 300 Jahre St. Sebastianus Bruderschaft

In rotem Umschlag eingebunden wurden die Geschichte des Vereins, und die Kirchliche sowie die weltlichegeistliche Geschichte von Bodendorf niedergeschrieben. Bedeutende Persönlichkeiten, Natur- und Wirtschaftskunde und Beiträge zur Bodendorfer Volkskunde runden den Inhalt des Buches ab.

Festbuch 300 Jahre St. Sebastianus Bruderschaft

Merkbuch von Matthias Giesen

Anschreibebuch in gebundener Form. Geführt wurde es von 1752 -1816, wobei er selbst Eintragungen bis 1798 vornimmt. Spätere und wenige Notizen - in einer anderen Handschrift stammen von seinem Sohn und Hoferben. Dieser huldigt 1772 als Matthias Giesen minor dem Landesherren und wird als Bodendorfer Bürger vereidigt. Vater und Sohn werden gemeinsam 1791 als senior und minor in einer Liste der Bodendorfer Einsaßen aufgeführt. Matthias Giesen senior ist in diesem Jahr Schultheiß. Sohn Matthias wird im darauffolgenden Jahr zum Bürgermeister gewählt.
Das Anschreibebuch beleuchtet mit seinen Vermerken über Kreditgaben, Zinszahlungen, Fruchtausleihen und Anund Verkäufen von landwirtschaftlichen Erzeugnissen gut die wirtschaftliche Situation Bodendorfs in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Die Landwirtschaft mit Ackerbau, Viehzucht und Wein dominieren den bäuerlich geprägten Ort.
Neben den genannten Aufzeichnungen finden sich auch andere Notizen, die für uns heute noch von Interesse sind. So macht Giesen Angaben über die Auslagen und Mitgift bei der Hochzeit seines nachgeborenen Sohnes Hubertus, notiert Rezepte für die Behandlung von erkranktem Vieh oder berichtet über Truppendurchzüge. Berufe seiner Klienten werden bei Einträgen in seiner Merkkladde nur ab und an erwähnt, in einigen Fällen lassen sie sich aus dem Kontext ableiten.

Merkbuch von Matthias Giesen

Verzeichnis der Genossen "Bodendorfer Darlehnkassen Verein"

Im Buch sind insgesamt 233 Namen von Mitgliedern Genossen des Bodendorfer Darlehn-Kassen-Verein in der Kladde aufgelistet. Die Eintragungen gehen von 1998 bis 1952 (letzter Eintrag)..

Verzeichnis der Genossen "Bodendorfer Darlehnkassen Verein"

Wassergutachten St. Josef-Sprudel

Im Gutachten, Auftraggeber Herr Friedrich Sauer GmbH in Bremen, werden Wasservergleiche mit der Apollinaris-, Emser- und Seltersquelle angestellt. Das Gutachten ist zur Eignung des St. Josef-Sprudel als heilkräftiges Mineralwasser erstellt worden.
Auf Seite 2 des Gutachtens wird der Befund nach der Enteisenung dokumentiert und folgender Befund geschrieben: "Infolge der günstigen natürlichen Zusammensetzung genügt das Wasser allen Anforderungen, die man an ein gutes Mineral- und Tafelwasser stellen kann.

Wassergutachten St. Josef-Sprudel

Aufzeichnungen des Josef Hardt jr.

Josef Hardt jr. schrieb, das was sein Vater Josef Hardt sen. ihm in die Feder dikierte, über die Zeit von 1899 bis 1933. Er nennt alle einzelnen Gegebenheiten, aber auch Namen von Gerschäftspartnern, die für die Entwicklung der Geschäftstätigkeiten um den St. Josefs Spruden erfolgte.

Lehrer Kolbeck, dem zu verdanken ist dass Hardt diese Eriinerungen niederschrieb, ergänzte die Zeit 1919 bis 1972 und gibt dabei einen Einblick in weitere Details der Dorfgeschichte.

Aufzeichnungen des Josef Hardt jr.

Predigt von Pastor Fey am 13. Januar 1816

Pastor Fey hielt ausdrucksstarke und lange Predigten. Diese Predigt ist ungewöhlich kurz gehalten. Der Text der Predigt ist noch nicht übersetzt.

Predigt von Pastor Fey am 13. Januar 1816

Begräbnisregister Bodendorf 1880 bis 1920

Die Kladde enthält 51 von Handdurchnummerierte Doppelseiten und gliedert sich in zwei Teile.
1. Teil von Seite 1 - 14 enthält Name, Alter, Berufsstand, Sterbetag, Sterbeort und lfd. Nummer des Sterberegisters aller verstorbenen Erwachsenen (über 14 Jahre).
2. Teil von Seite 25 - 32 enthält Name, Alter, Berufsstand, Sterbetag, Sterbeort und lfd. Nummer des Sterberegisters aller verstorbenen Kinder (unterr 14 Jahren).

Im 1. Teil sind von den 21 gefallenen Bodendorfer des 1. Weltkrieges 9 im Sterberegister aufgeführt.
Immer wird als Sterbeort Bodendorf angegeben, obwohl die meisten in Frankreich fielen oder in auswärtigen Lazaretten verstarben. Bis zum Jahresbeginn 1917 wird bei ihnen als Beruf „Krieger“ angegeben, in einem Fall „Sanitäter“. Danach wird als Berufsangabe „ohne“ bezeichnet. Die gefallenen sind jetzt nur noch an ihrem Lebensalter und durch Vergleich mit ihrem wiedererrichteten Gedenkstein zu erkennen.

Begräbnisregister Bodendorf 1880 bis 1920

Urkunde ausgestellt vom Trierer Bischof Bornewasser an Schwester ...

Die Urkunde wurde von Bischof Bornewasser für eine Schwester Barbara ausgestellt und von Anton Moritz aus dem Haus Hubertus in Sinzig an den Bodendorfer Pastor Oskar Czecholinski am 29. Mai 1942 übergeben.

Urkunde ausgestellt vom Trierer Bischof Bornewasser an Schwester ...

Kassen- und Protokollbuch der Sebastianus Bruderschaft Bad Bodendorf

Das Buch beginnt mit der ersten Eintragen von 1859 und den Statuen der Bruderschaft. Auf den folgenden Seiten sind die Einnahmen und Ausgaben, Kassenberichte und Protokolle der Vorstandsitzungen, sowie eine Tagebuch mit letzter Eintragen 1978 eingetragen.

Kassen- und Protokollbuch der Sebastianus Bruderschaft Bad Bodendorf

Angebotsvordruck der Pension Clever in Bodendorf

In einem Rahmen im Jugendstil ist ein Text eingebettet, in den der Pensionspreis pro Tag von Hand eingetragen wurde.
Der Schreibstil wirkt getragen, ganz der Zeit entsprechend. Das Schreiben ist eine Werbung für die Pension, die Umgebung und für Sehenswürdigkeiten im Umland.

Angebotsvordruck der Pension Clever in Bodendorf