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Heimatmuseum und -Archiv Bad Bodendorf Dokumente

Dokumente

Akten, Protokolle, Schreiben von Behörden

[ 42 Objects ]

Schreiben Geschäftsleitung Thermalbad St. Joseph-Sprudel Bodendorf ...

Im Schreiben beantwortet die Geschäftsleitung die im Schreiben der Reichsanstalt für Deutsche Bäderwesen (Universität Breslau) am 23.3.37 gestellten Fragen zum Thermalfreibad, incl. der Wasseranalyse und der Ergiebigkeit der Quelle.

Schreiben Geschäftsleitung Thermalbad St. Joseph-Sprudel Bodendorf ...

Rechnung Anstreicher Peter Beitzel an Deutsche Reichs Bahn

Rechnung über Anstreicherarbeiten im Bahnhof Bodendorf über 83,28 Reichsmark auf einem Rechungsformular der Deutschen Reichsbahn.

Rechnung Anstreicher Peter Beitzel an Deutsche Reichs Bahn

Rechnung an Ww. Hubert Karaus für Arbeiten in 1910

Rechnung vom 1. Januar 1911 von Peter Clever über Schmiedearbeiten mit Auflistung der Arbeitstage pro Monat.

Rechnung an Ww. Hubert Karaus für Arbeiten in 1910

Rechnung Anstreicher Peter Beitzel an Deutsche Reichsbahn

Rechnung über Anstreicherarbeiten im Bahnhof Bodendorf über 90,98 Reichsmark.

Rechnung Anstreicher Peter Beitzel an Deutsche Reichsbahn

Vorladung der Domäne-Veraltung Bonn an den Kirchenvorstand Bodendorf

Mit der Vorladung wird die Kirchenverwaltung Bodendorf aufgerufen sich im Büro der franz. Verwaltung in Bonn einzufinden.

Vorladung der Domäne-Veraltung Bonn an den Kirchenvorstand Bodendorf

Notizbuch von Pastor Fey zu

Im Buch hat Pfarrer Bartholomeus Fey handschriftliche Notizen verfasst. Der Inhalt ist noch nicht ausgewerter/übersetzt.

Notizbuch von Pastor Fey zu

Gesuch zur Ermäßigung der Klassensteuer

Antrag von den Geschw. Johann Josef Giesen und Anna Katharina Giesen von Bodendorf an das Königliches Landratsamt gerichtet. Es ging um eine Steuerschuld von 131,24 Mark.

Gesuch zur Ermäßigung der Klassensteuer

Rechnung an Ww. Hubert Kraus vom 01.01.1912

Rechnung von Peter Clever über Schmiedearbeiten bei der mit Auflistung der Arbeitstage pro Monat.

Rechnung an Ww. Hubert Kraus vom 01.01.1912

Rechnung an Ww. Hubert Karaus für Arbeiten in 1912

Rechnung von Peter Clever über Schmiedearbeiten mit Auflistung der Arbeitstage pro Monat.

Rechnung an Ww. Hubert Karaus für Arbeiten in 1912

Lagerbuch der Kirche

Die Kirchenchronil und Lagerbuch der Kirche beginnt mit der Geschichte der Pfarrei und geht bis ins Jahr 1619 zurück. Im hinteren Teil des Buches sind die Grundgüter beschrieben mit Lageskizzen der Pfarrei, welche ihr von Freiherr vom Steinüberlassen hatte.

Lagerbuch der Kirche

Contobuch angelieferte Capitalien

In der Kladde besteht eine Journalseite aus zwei Doppelseiten. Links sind die eingezahlten und rechts die ausgezahlten Beträge, plus Zinsen, eingetragen.

Contobuch angelieferte Capitalien

Urteil #1488 im Rechttsstreit Lohrsdorf. /. Bodendorf

Das Dokument ist eine Urteil in einem Rechtsschreit Lohrsdorf gegen Bodendorf mit ausführlicher Urteilsbegründung.
Der Inhalt des Dokuments muss noch gelesen und dokumentiert werden. Das Siegel auf Seite 29 ist ein Prägesiegel mit Wappen des Königshaus und der Prägeschrift "Köngl. Generalskommission für die Rheinprovinz und die Hohenzollernschen Lande * Düsseldorf".

Urteil #1488 im Rechttsstreit Lohrsdorf. /. Bodendorf

Schreiben in dem Hildegard Seifert, Anne Kraus, Anton Schäfer und ...

Zum Inhalt Johannes Menzen fragen.

Schreiben in dem Hildegard Seifert, Anne Kraus, Anton Schäfer und ...

Anerkennung der Gemeinnützigkeit der St. Josef-Sprudel - beglaubigte ...

1930 wurde für die St. Josef-Sprudel die Gemeinnützigkeit anerkannt. Das vorliegende Dokument ist eine beglaubigte Abschrift (Beglaubigung durch Regierungspräsident Koblenz). Nach der Erklärung der Gemeinnützigkeit erfolgte 1931 der Quellschutz erteilt.

Anerkennung der Gemeinnützigkeit der St. Josef-Sprudel - beglaubigte ...

Die Zeit der Herrschaften in Bodendorf - Zusammenfassung

Auf 2 handschriftlichen Seiten wurden die Herrschaften, Verflechtungen und Hintergrundinformationen zu Bodendorfer Persönlichkeiten aufgelistet.

Die Zeit der Herrschaften in Bodendorf - Zusammenfassung

Ortschronik von Bad Bodendorf

In der Ortschronik sind neben handschriftlichen Eintragungen auch Zeitungsberichte und Werbeblätter der aufstrebenden Kureinrichtungen zu finden. Durch zum Teil fehlende Datumsangaben ist eine genaue Datierung/zeitlich Zuordnung nicht immer möglich.

Ortschronik von Bad Bodendorf

Ausgabekladde der Raiffeisen & Com. Neuwied an Bodendorfer Winzer

In der Kladde sind die Ausgaben für Trauben, Fässer, Kisten, Flaschen, sowie für Ausgaben des Geschäftsbetriebes, Zinsen und sonstige Ausgaben.

Ausgabekladde der Raiffeisen & Com. Neuwied an Bodendorfer Winzer

Festbuch 300 Jahre St. Sebastianus Bruderschaft

In rotem Umschlag eingebunden wurden die Geschichte des Vereins, und die Kirchliche sowie die weltlichegeistliche Geschichte von Bodendorf niedergeschrieben. Bedeutende Persönlichkeiten, Natur- und Wirtschaftskunde und Beiträge zur Bodendorfer Volkskunde runden den Inhalt des Buches ab.

Festbuch 300 Jahre St. Sebastianus Bruderschaft

Merkbuch von Matthias Giesen

Anschreibebuch in gebundener Form. Geführt wurde es von 1752 -1816, wobei er selbst Eintragungen bis 1798 vornimmt. Spätere und wenige Notizen - in einer anderen Handschrift stammen von seinem Sohn und Hoferben. Dieser huldigt 1772 als Matthias Giesen minor dem Landesherren und wird als Bodendorfer Bürger vereidigt. Vater und Sohn werden gemeinsam 1791 als senior und minor in einer Liste der Bodendorfer Einsaßen aufgeführt. Matthias Giesen senior ist in diesem Jahr Schultheiß. Sohn Matthias wird im darauffolgenden Jahr zum Bürgermeister gewählt.
Das Anschreibebuch beleuchtet mit seinen Vermerken über Kreditgaben, Zinszahlungen, Fruchtausleihen und Anund Verkäufen von landwirtschaftlichen Erzeugnissen gut die wirtschaftliche Situation Bodendorfs in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Die Landwirtschaft mit Ackerbau, Viehzucht und Wein dominieren den bäuerlich geprägten Ort.
Neben den genannten Aufzeichnungen finden sich auch andere Notizen, die für uns heute noch von Interesse sind. So macht Giesen Angaben über die Auslagen und Mitgift bei der Hochzeit seines nachgeborenen Sohnes Hubertus, notiert Rezepte für die Behandlung von erkranktem Vieh oder berichtet über Truppendurchzüge. Berufe seiner Klienten werden bei Einträgen in seiner Merkkladde nur ab und an erwähnt, in einigen Fällen lassen sie sich aus dem Kontext ableiten.

Merkbuch von Matthias Giesen

Verzeichnis der Genossen "Bodendorfer Darlehnkassen Verein"

Im Buch sind insgesamt 233 Namen von Mitgliedern Genossen des Bodendorfer Darlehn-Kassen-Verein in der Kladde aufgelistet. Die Eintragungen gehen von 1998 bis 1952 (letzter Eintrag)..

Verzeichnis der Genossen "Bodendorfer Darlehnkassen Verein"

Wassergutachten St. Josef-Sprudel

Im Gutachten, Auftraggeber Herr Friedrich Sauer GmbH in Bremen, werden Wasservergleiche mit der Apollinaris-, Emser- und Seltersquelle angestellt. Das Gutachten ist zur Eignung des St. Josef-Sprudel als heilkräftiges Mineralwasser erstellt worden.
Auf Seite 2 des Gutachtens wird der Befund nach der Enteisenung dokumentiert und folgender Befund geschrieben: "Infolge der günstigen natürlichen Zusammensetzung genügt das Wasser allen Anforderungen, die man an ein gutes Mineral- und Tafelwasser stellen kann.

Wassergutachten St. Josef-Sprudel

Aufzeichnungen des Josef Hardt jr.

Josef Hardt jr. schrieb, das was sein Vater Josef Hardt sen. ihm in die Feder dikierte, über die Zeit von 1899 bis 1933. Er nennt alle einzelnen Gegebenheiten, aber auch Namen von Gerschäftspartnern, die für die Entwicklung der Geschäftstätigkeiten um den St. Josefs Spruden erfolgte.

Lehrer Kolbeck, dem zu verdanken ist dass Hardt diese Eriinerungen niederschrieb, ergänzte die Zeit 1919 bis 1972 und gibt dabei einen Einblick in weitere Details der Dorfgeschichte.

Aufzeichnungen des Josef Hardt jr.

Ausgabejournal des Dahrlehns-Verein Bodendorf

Es handelt sich um das Ausgabebuch des Dahrlehns Casserverein, in dem Namen der Bodendorfer Winzer und Landwirte verzeichnet sich. Im Journal finden sich Wohnorteinträge von Ahrweiler, Deutz, Dühr, Ehrenfeld, Endenich, Frankfurt, Heimersheim, Koblenz, Koisdorf, Köln, Krefeld, Linz, Lohrsdorf, Neuwied, Ockenfels, Oedingen, Remagen, Sinzig, Unkelbach und Villip.
Eine Journalseite besteht aus zwei Doppelseiten. Am Ende der Kladde fehlen Seiten-

Ausgabejournal des Dahrlehns-Verein Bodendorf

Rechnungsbuch der Raiffeisen & Com. Neuwied für Bodendorfer Winzer

Die Kladde ist die Fortsetzung des Rechnungsbuches. In ihr sind die Rechnungen für Trauben, Fässer, Kisten, Flaschen, sowie für Ausgaben des Geschäftsbetriebes, Zinsen und sonst an die Bodendorfer Weinbergsbesitzer aufgeführt.

Rechnungsbuch der Raiffeisen & Com. Neuwied für Bodendorfer Winzer