museum-digitaldeutschland

Close

Search museums

Close

Search collections

Landesmuseum Württemberg Personenmedaillen

Personenmedaillen

Dieser Medaillenbestand ist Personen gewidmet. Auf der Vorderseite ist meist deren Porträt oder Wappen dargestellt. Die Erfassung der Medaillen wurde durch den Numismatischen Verbund in Baden-Württemberg gefördert.

[ 335 Objects ]

Johann Valentin Andreä war Enkel des Reformators und Kanzlers der Universität Tübingen, Jakob Andreä (1528-1590). Nachdem er in Tübingen die Freien Künste und Theologie studiert hatte, bemühte er sich um den württembergischen Protestantismus, war aber bei Schul- und Sozialreformen weit erfolgreicher. So regte er die "Calwer Färberstiftung" an, die Arme, Kranke und die Jugend unterstützen sollte und bis 1923 bestand. Außerdem führte er 1645 in Württemberg die Schulpflicht ein. Durch seine bekannte Schrift "Chymische Hochzeit Christiani Rosencreutz" gilt er als Initiator der Rosenkreuzer, einer Reformbewegung des Protestantismus, auch wenn er sich zu seinen Lebzeiten davon distanzierte. Johann Valentin Andreä war verheiratet und hatte neun Kinder.
Die einseitige Medaille zeigt auf ihrer Vorderseite ein Brustbild Johann Valentin Andreäs im Talar mit Halskrause und langem Vollbart.
Die Erfassung dieser Medaille wurde durch den Numismatischen Verbund in Baden-Württemberg gefördert.
[Kathleen Schiller]

Nachguss einer Medaille auf Johann Valentin Andreä

Georges Cuvier wurde 1769 in Mömpelgard, das damals zum Herzogtum Württemberg gehörte, geboren und war ein französischer Naturforscher. Er studierte vier Jahre an der Hohen Carlsschule in Stuttgart und wurde an das Muséum national d’histoire naturelle von Paris zu berufen. Georges Cuvier gilt als wissenschaftlicher Begründer der Paläontologie und machte die vergleichende Anatomie zu einer Forschungsdisziplin. Er beschäftigte sich mit der Gliederung der Mollusken, der Anatomie und Arteneinteilung der Fische sowie mit Fossilien von Reptilien und Vögel sowie der Osteologie vergangener Lebewesen. Cuvier galt als einer der bekanntesten Verfechter der Kataklysmentheorie, derzufolge in der Erdgeschichte wiederholt große Katastrophen einen Großteil der Lebewesen vernichteten und aus den verbliebenen Arten in darauf folgenden Phasen neues Leben entstanden sei. 1830 entbrannte zwischen Cuvier und Étienne Geoffroy Saint-Hilaire, der an eine Verwandtschaft aller Lebewesen glaubte, der "Pariser Akademiestreit", der unter anderem auch von Johann Wolfgang von Goethe und Alexander von Humboldt verfolgt wurde.
Cuvier war Mitglied in zahlreichen wissenschaftlichen Vereinigungen wie der Göttinger Akademie der Wissenschaften, der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, der Royal Society, der American Academy of Arts and Sience und der Leopoldina. Nach ihm sind mehrere Reptilien- und Vogelarten benannt, außerdem ein Mondkrater, ein Asteroid sowie eine Insel in der Antarktis.
Die Vorderseite der Medaille von Antoine Bovy zeigt ein Brustbild Georges Cuvier in Kavaliersuniform mit Pelzkragen nach links, die Rückseite enthält eine neunzeilige Inschrift.
Die Erfassung dieser Medaille wurde durch den Numismatischen Verbund in Baden-Württemberg gefördert.
[Kathleen Schiller]

Medaille auf den Tod Georges Cuvier

Philipp Camerarius (1537-1624), der in Tübingen geboren wurde, war ein deutscher Jurist und Enzyklopädist. Er war der Sohn des bedeutenden Humanisten Joachim Camerarius des Älteren und Bruder des Mediziners, Naturkundlers und Polyhistors Joachim Camerarius des Jüngeren. In der Reichsstadt Nürnberg war er Rechtsberater des Stadtrates und wurde 1581 erster Prokanzler der Universität Altorf.
Die Vorderseite der einseitigen Gussmedaille zeigt ihn mit großem Halskragen im Brustbild nach rechts.
Die Erfassung dieser Medaille wurde durch den Numismatischen Verbund in Baden-Württemberg gefördert.
[Kathleen Schiller]

Medaille auf Philipp Camerarius

Der 1575 geborene Conrad Dieterich war Theologe und Pfarrer. Er war Professor an der Universität in Gießen und Superintendent und Münsterprediger in Ulm. Dort starb er im Jahr 1639.
Die Medaille zeigt auf ihrer Vorderseite Brustbild Conrad Dieterichs von vorn. Die Rückseite zeigt eine 11-zeilige, gravierte Inschrift.
Die Erfassung dieser Medaille wurde durch den Numismatischen Verbund in Baden-Württemberg gefördert.
[Kathleen Schiller]

Medaille auf Conrad Dieterich

Der Name Besserer bezeichnet ein altes schwäbisches Adelsgeschlecht, das im 13. Jahrhundert erstmals erwähnt wurde. Ab dem 16. Jahrhundert gilt der Name Besserer von Thalfingen.
Die Vorderseite des Patenpfennigs zeigt das Besserer-Wappen auf freiem Grund. Die Rückseite zeigt eine eine zehnzeilige Inschrift.
Die Erfassung dieser Medaille wurde durch den Numismatischen Verbund in Baden-Württemberg gefördert.
[Kathleen Schiller]

Patenpfennig Heinrich Friedrich Besserer

Wilhelm Bazille war ein deutscher Jurist und Politiker. Er gründete 1919 die Bürgerpartei, welche seit 1920 eine Landesgruppe der Deutschnationalen Volkspartei (DNVP) war. Bazille war von 1919 bis 1932 Mitglied des württembergischen Landtages und von 1920 bis 1930 Mitglied des Reichstages. Er wurde 1924 zum Staatspräsidenten von Württemberg gewählt und hatte von 1924 bis 1933 das Amt des württembergischen Kultministers inne. Aufgrund innerparteilicher Gegensätze zu Alfred Hugenberg trat er 1930 aus der Bürgerpartei aus. Nach seinem Rückzug aus der Politik arbeitete er über Verfassung und Staatsrecht in Württemberg sowie über das Staatsangehörigkeitsrecht. Er beging am 1. Februar 1934 Suizid.
Die Medaille von Robert Pauschinger zeigt auf der Vorderseite den Kopf Wilhelm Bazilles im Profil nach rechts. Die Rückseite zeigt eine vierzeilige Inschrift.
Die Erfassung dieser Medaille wurde durch den Numismatischen Verbund in Baden-Württemberg gefördert.
[Kathleen Schiller]

Medaille von Rudolf Pauschinger auf Wilhelm Bazille

Julius Baum war ein deutscher Kunsthistoriker, dessen Forschungsschwerpunkte die Kunst des Mittelalters und der Renaissance vor allem Südwestdeutschlands waren. Er war Direktor des Ulmer Museums und Dozent an der Kunstakademie Stuttgart sowie an der Technischen Hochschule Stuttgart. Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 wurde ihm, als Sohn eines jüdischen Fabrikanten, die Berufsausübung verboten. Im Zuge der Reichsprogramnacht im November 1938 wurde er festgenommen und mehr als vier Wochen im "Schutzhaftlager" Welzheim inhaftiert. Anschließend gelang ihm die Flucht in die Schweiz, wo er bis zum Kriegsende lebte. Von 1947 bis zu seinem Ruhestand 1952 war er unter anderem Direktor des Württembergischen Landesmuseums. Unter seiner Leitung wurden die ausgelagerten Bestände des Landesmuseums wieder zusammengeführt und neu präsentiert sowie der Wiederaufbau des Alten Schlosses in Angriff genommen.
Die Medaille zeigt auf der Vorderseite den Kopf Julius Baums nach links. Die Rückseite zeigt einen stilisierten Baum.
Die Erfassung dieser Medaille wurde durch den Numismatischen Verbund in Baden-Württemberg gefördert.
[Kathleen Schiller]

Medaille auf den 40. Geburtstag von Julius Baum

Georges Cuvier wurde 1769 in Mömpelgard, das damals zum Herzogtum Württemberg gehörte, geboren und war ein französischer Naturforscher. Er studierte vier Jahre an der Hohen Carlsschule in Stuttgart und wurde an das Muséum national d’histoire naturelle von Paris zu berufen. Cuvier gilt als wissenschaftlicher Begründer der Paläontologie und machte die vergleichende Anatomie zu einer Forschungsdisziplin. Er beschäftigte sich mit der Gliederung der Mollusken, der Anatomie und Arteneinteilung der Fische sowie mit Fossilien von Reptilien und Vögel sowie der Osteologie vergangener Lebewesen. Georges Cuvier galt als einer der bekanntesten Verfechter der Kataklysmentheorie, derzufolge in der Erdgeschichte wiederholt große Katastrophen einen Großteil der Lebewesen vernichteten und aus den verbliebenen Arten in darauf folgenden Phasen neues Leben entstanden sei. 1830 entbrannte zwischen Cuvier und Étienne Geoffroy Saint-Hilaire, der an eine Verwandtschaft aller Lebewesen glaubte, der "Pariser Akademiestreit", der unter anderem auch von Johann Wolfgang von Goethe und Alexander von Humboldt verfolgt wurde.
Cuvier war Mitglied in zahlreichen wissenschaftlichen Vereinigungen wie der Göttinger Akademie der Wissenschaften, der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, der Royal Society, der American Academy of Arts and Sience und der Leopoldina. Nach ihm sind mehrere Reptilien- und Vogelarten benannt, außerdem ein Mondkrater, ein Asteroid sowie eine Insel in der Antarktis.
Die Medaille aus dem Jahr 1820 zeigt auf der Vorderseite den Kopf Georges Cuvier im Profil nach rechts. Die Rückseite zeigt die ägyptische Göttin Isis nach links stehend, mit der Rechten ein Sistrum hochhaltend.
Die Erfassung dieser Medaille wurde durch den Numismatischen Verbund in Baden-Württemberg gefördert.
[Kathleen Schiller]

Medaille auf Georges Cuvier aus dem Jahr 1820

Die einseitige Hohlmedaille zeigt ein Brustbild Karl Baders mit Brille nach links.
Die Erfassung dieser Medaille wurde durch den Numismatischen Verbund in Baden-Württemberg gefördert.
[Kathleen Schiller]

Einseitige Hohlmedaille auf Karl Bader

Die einseitige Medaille in Gussarbeit à jour zeigt die Taufe Christi im Jordan.
Die Erfassung dieser Taufmedaille wurde durch den Numismatischen Verbund in Baden-Württemberg gefördert.
[Kathleen Schiller]

Taufmedaille auf Johann Georg Blezinger

Freiherr Karl Ludwig Friedrich Josef von Brandenstein wurde 1760 in Engelberg (Rems-Murr-Kreis) geboren und besuchte in Stuttgart das Gymnasium. Nach dem Studium in Tübingen und Göttingen trat er 1783 in die staatliche Verwaltung des Herzogtums Oldenburg ein. Während der Besatzung unter Napoleon Bonaparte unternahm er diplomatische Missionen nach Stockholm und Den Haag. Unter Peter I. von Oldenburg hatte er ab 1813 eine Fülle von Ämtern inne, die vor allem die Außenpolitik umfassten.
Die Medaille zeigt auf der Vorderseite den Kopf Karl Ludwigs von Brandensteins im Profil nach links. Die Rückseite zeigt eine dreizeilige Inschrift im Lorbeerkranz.
Die Erfassung dieser Medaille wurde durch den Numismatischen Verbund in Baden-Württemberg gefördert.
[Kathleen Schiller]

Medaille auf Freiherr C. L. von Brandenstein zur Feier seines ...

Alois Börsch wurde am 1. März 1855 in Schwäbisch Gmünd geboren. Er war am Münchner Hauptmünzamt angestellt bevor er 1918 zum Königlich bayerischen Münz- und Hofmedailleur ernannt wurde.
Die Medaille zeigt auf der Vorderseite die einander zugekehrten Brustbilder von Alois (links) und Betty Börscher (rechts) im Blütenkranz. Die Rückseite zeigt ein Putto mit Fackel und Herzschild, darin die Zahl 25.
Die Erfassung dieser Medaille wurde durch den Numismatischen Verbund in Baden-Württemberg gefördert.
[Kathleen Schiller]

Medaille auf die Silberhochzeit von Alois und Betty Börsch

Christian Binder (1775-1840) war württembergischer Hofrat und Numismatiker. Die Plakette zeigt auf der Vorderseite sein Brustbild nach rechts in ovalem Kranzmedaillon. Die Rückseite zeigt eine neunzeilige Inschrift.
Die Erfassung dieser Plakette wurde durch den Numismatischen Verbund in Baden-Württemberg gefördert.
[Kathleen Schiller]

Plakette auf Christian Binder

Christian Binder (1775-1840) war württembergischer Hofrat und Numismatiker. Die Plakette zeigt auf der Vorderseite sein Brustbild nach rechts in ovalem Kranzmedaillon. Die Rückseite zeigt eine neunzeilige Inschrift.
Die Erfassung dieser Medaille wurde durch den Numismatischen Verbund in Baden-Württemberg gefördert.
[Kathleen Schiller]

Plakette auf Christian Binder

Henri Arnaud (1643-1721) war ein Pfarrer und Waldenserführer. Unter seiner Führung kamen die protestantischen Waldenser aus Savoyen an der Wende vom 17. zum 18. Jahrhundert nach Württemberg.
Die einseitige Medaille zeigt auf der Vorderseite ein Brustbild Henri Arnauds mit langen Haaren in Talar und Panzer.
Die Erfassung dieser Medaille wurde durch den Numismatischen Verbund in Baden-Württemberg gefördert.
[Kathleen Schiller]

Medaille auf Henri Arnaud

Georges Cuvier wurde 1769 in Mömpelgard, das damals zum Herzogtum Württemberg gehörte, geboren und war ein französischer Naturforscher. Er studierte vier Jahre an der Hohen Carlsschule in Stuttgart und wurde an das Muséum national d’histoire naturelle von Paris zu berufen. Cuvier gilt als wissenschaftlicher Begründer der Paläontologie und machte die vergleichende Anatomie zu einer Forschungsdisziplin. Er beschäftigte sich mit der Gliederung der Mollusken, der Anatomie und Arteneinteilung der Fische sowie mit Fossilien von Reptilien und Vögel sowie der Osteologie vergangener Lebewesen. Georges Cuvier galt als einer der bekanntesten Verfechter der Kataklysmentheorie, derzufolge in der Erdgeschichte wiederholt große Katastrophen einen Großteil der Lebewesen vernichteten und aus den verbliebenen Arten in darauf folgenden Phasen neues Leben entstanden sei. 1830 entbrannte zwischen Cuvier und Étienne Geoffroy Saint-Hilaire, der an eine Verwandtschaft aller Lebewesen glaubte, der "Pariser Akademiestreit", der unter anderem auch von Johann Wolfgang von Goethe und Alexander von Humboldt verfolgt wurde.
Cuvier war Mitglied in zahlreichen wissenschaftlichen Vereinigungen wie der Göttinger Akademie der Wissenschaften, der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, der Royal Society, der American Academy of Arts and Sience und der Leopoldina. Nach ihm sind mehrere Reptilien- und Vogelarten benannt, außerdem ein Mondkrater, ein Asteroid sowie eine Insel in der Antarktis.
Die Medaille aus dem Jahr 1832 zeigt auf der Vorderseite den Kopf Georges Cuvier im Profil nach rechts. Die Rückseite zeigt eine 14-zeilige Inschrift in einem Eichenkranz.
Die Erfassung dieser Medaille wurde durch den Numismatischen Verbund in Baden-Württemberg gefördert.
[Kathleen Schiller]

Medaille auf den Tod Georges Cuvier

Philipp Camerarius (1537-1624), der in Tübingen geboren wurde, war ein deutscher Jurist und Enzyklopädist. Er war der Sohn des bedeutenden Humanisten Joachim Camerarius des Älteren und Bruder des Mediziners, Naturkundlers und Polyhistors Joachim Camerarius des Jüngeren. In der Reichsstadt Nürnberg war er Rechtsberater des Stadtrates und wurde 1581 erster Prokanzler der Universität Altorf.
Die Medaille zeigt auf der Vorderseite ein Brustbild Philipp Camerarius nach links. Die Rückseite zeigt einen Totenkopf mit heraussprießenden Ähren, darüber die Wappen von Camararius und seiner Frau.
Die Erfassung dieser Medaille wurde durch den Numismatischen Verbund in Baden-Württemberg gefördert.
[Kathleen Schiller]

Medaille auf Philipp Camerarius

Paul von Baldinger war königlicher Kammerherr und Hofmarschall.
Die Vorderseite der Medaille zeigt die Brustbilder von Paul von Baldinger (vorne) und Helene, Freiin von Valois (hinten) nach rechts. Die Rückseite zeigt ihr Allianzwappen.
Die Erfassung dieser Medaille wurde durch den Numismatischen Verbund in Baden-Württemberg gefördert.
[Kathleen Schiller]

Medaille auf die Silberne Hochzeit von Paul von Baldinger und Helene ...

Georges Cuvier wurde 1769 in Mömpelgard, das damals zum Herzogtum Württemberg gehörte, geboren und war ein französischer Naturforscher. Er studierte vier Jahre an der Hohen Carlsschule in Stuttgart und wurde an das Muséum national d’histoire naturelle von Paris zu berufen. Cuvier gilt als wissenschaftlicher Begründer der Paläontologie und machte die vergleichende Anatomie zu einer Forschungsdisziplin. Er beschäftigte sich mit der Gliederung der Mollusken, der Anatomie und Arteneinteilung der Fische sowie mit Fossilien von Reptilien und Vögel sowie der Osteologie vergangener Lebewesen. Georges Cuvier galt als einer der bekanntesten Verfechter der Kataklysmentheorie, derzufolge in der Erdgeschichte wiederholt große Katastrophen einen Großteil der Lebewesen vernichteten und aus den verbliebenen Arten in darauf folgenden Phasen neues Leben entstanden sei. 1830 entbrannte zwischen Cuvier und Étienne Geoffroy Saint-Hilaire, der an eine Verwandtschaft aller Lebewesen glaubte, der "Pariser Akademiestreit", der unter anderem auch von Johann Wolfgang von Goethe und Alexander von Humboldt verfolgt wurde.
Cuvier war Mitglied in zahlreichen wissenschaftlichen Vereinigungen wie der Göttinger Akademie der Wissenschaften, der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, der Royal Society, der American Academy of Arts and Sience und der Leopoldina. Nach ihm sind mehrere Reptilien- und Vogelarten benannt, außerdem ein Mondkrater, ein Asteroid sowie eine Insel in der Antarktis.
Die Medaille aus dem Jahr 1820 zeigt auf der Vorderseite den Kopf Georges Cuviers nach links. Die Rückseite zeigt eine 13-zeilige Inschrift im Lorbeerkranz.
Die Erfassung dieser Medaille wurde durch den Numismatischen Verbund in Baden-Württemberg gefördert.
[Kathleen Schiller]

Medaille auf Georges Cuvier aus dem Jahr 1820

Der Name Besserer bezeichnet ein altes schwäbisches Adelsgeschlecht, das im 13. Jahrhundert erstmals erwähnt wurde. Ab dem 16. Jahrhundert gilt der Name Besserer von Thalfingen.
Die Vermählungsmedaille zeigt auf der Vorderseite ein sich die Hand reichendes Brautpaar an Altar zwischen Bäumen mit Symbolen, oben Taube und spielende Putten in Wolken. Die Rückseite zeigt eine elfzeilige Inschrift.
Die Erfassung dieser Medaille wurde durch den Numismatischen Verbund in Baden-Württemberg gefördert.
[Kathleen Schiller]

Vermählungsmedaille der Besserer aus dem Jahr 1705

Alois Börsch wurde am 1. März 1855 in Schwäbisch Gmünd geboren. Er war am Münchner Hauptmünzamt angestellt bevor er 1918 zum Königlich bayerischen Münz- und Hofmedailleur ernannt wurde.
Die Vorderseite der Medaille zeigt einen Engel, der einen gekrönten Gmünder Schild hält. Die Rückseite zeigt zwei eine acht formende Blütenkränze, darin das Geburtsjahr Alois Börschs sowie das Jubiläumsjahr.
Die Erfassung dieser Medaille wurde durch den Numismatischen Verbund in Baden-Württemberg gefördert.
[Kathleen Schiller]

Medaille auf den 50. Geburtstag von Alois Börsch

Hermann Burckhardt wurde 1847 in Bad Cannstatt geboren und war Chirurg. Die einseitige Plakette zeigt ihn im Brustbild nach links.
Die Erfassung dieser Medaille wurde durch den Numismatischen Verbund in Baden-Württemberg gefördert.
[Kathleen Schiller]

Einseitige Plakette auf Hermann Burckhardt

Christian Heinrich von Dillmann wurde am 30.12.1829 in Illingen geboren und war Schulleiter des heute noch bestehenden Dillmann-Gymnasiums in Stuttgart. Er starb am 18. 12.1899 in Stuttgart.

Die Medaille auf das 100-jahrige Bestehen des Dillmann-Gymnasiums zeigt auf seiner Vorderseite den bärtigen Kopf Christian Heinrich von Dillmann im Profil nach rechts. Links neben ihm befindet sich ein Lorbeerzweig. Die Rückseite zeigt über der seitenverkehrten 6 und 9 die Jahreszahl 1867 und darunter 1967.

Die Erfassung dieser Medaille wurde durch den Numismatischen Verbund in Baden-Württemberg gefördert.
[Kathleen Schiller]

Medaille zum 100. Jubiläum des Dillmann-Gymnasiums

Paul Victor von Bruns (1812-1883) war ein deutscher Chirurg. Er entwickelte die Bruns´sche Watte, ein hygienischer und saugfähiger Verband, und verbesserte so die Wundversorgung.
Die Medaille zeigt auf der Vorderseite ein Brustbild Victor von Bruns nach rechts. Die Rückseite zeigt eine siebenzeilige Inschrift in Lorbeerkranz.
Die Erfassung dieser Medaille wurde durch den Numismatischen Verbund in Baden-Württemberg gefördert.
[Kathleen Schiller]

Medaille auf Victor von Bruns