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Museum für Stadtgeschichte Templin Schriftstücke/Urkunden Fleischerhandwerk Templin und Umgebung

Schriftstücke/Urkunden Fleischerhandwerk Templin und Umgebung

Die Schriftstücke, Urkunden und Objekte wurden 1974 von Frau Gleich aus Templin im Museum abgeben und dort als Handwerksbriefe des Kreises Templin inventarisiert. Die ältesten Urkunden sind aus dem 17. Jahrhundert, die Mehrzahl aus der Stadt Zehdenick. Der historische Landkreis Templin wurde 1817 gegründet, die Städte Zehdenick und Lychen gehörten dazu. Es kann angenommen werden, dass die Schriftstücke, vorrangig Geburtsbriefe, Lehrbriefe und Kundschaftszettel, durch verschiedene Umstrukturierungen im Bereich des Fleischerhandwerks in die damalige Kreisstadt Templin gekommen sind.

[ 56 Objects ]

Lehrbrief Carl Ludwig Schenn 1785

Es handelt sich um den Lehrbrief von Carl Ludwig Schenn oder Scheun, der eine Lehre vom 30. September 1782 bis 30. September. 1785 als Fleischer absolviert hat. Der Lehrbrief trägt das Siegel des Fleischergewerks.

Lehrbrief Carl Ludwig Schenn 1785

Lehrbrief Johan Gottlieb Schener 1816

Im Lehrbrief wird beurkundet, dass Johann Gottlieb Schener, gebürtig aus Liebenwalde, eine dreijährige Lehre zum Schlächterberuf von 1813 bis 1816 absolviert hat. der Lehrbrief trägt das Siegel des Fleischergewerks.

Lehrbrief Johan Gottlieb Schener 1816

COPIA. Geburts-Brief Johan Conrath Barth 1762

Es handelt sich um eine vom Bürgermeister ausgefüllte weitere Ausfertigung eines Geburts-Briefes des Johan Conrad Barth, der ihm lt. Taufschein ausgestellt wurde. Ein Geburtsbrief ist eine Urkunde, die die eheliche Abstammung des Geborenen bestätigt. Er wurde in früheren Zeiten von den Zünften von jedem Auswärtigen verlangt, der ein Handwerk in der Stadt erlernen oder ausüben wollte. Die Urkunde trägt den Stempel der Stadt Zehdenick.

COPIA. Geburts-Brief Johan Conrath Barth 1762

COPIA. Lehrbrief Carl Ludwig Schenn 1785

In einer weiteren Ausfertigung des Lehrbriefs wird dem Carl Ludwig Schenn aus Liebenwalde bestätigt, dass er vom 30. September 1782 bis 30. September 1785 das Fleischerhandwerk in Zehdenick, Uckermark, erlernt hat. Der Lehrbrief ist mit dem Siegel des Fleischergewerks versehen.

COPIA. Lehrbrief Carl Ludwig Schenn 1785

Lehrbrief Gottlieb Fürstenberg 1819

Es wird bestätigt, dass Gottlieb Fürstenberg aus Liebenwalde den Schlächterberuf vom 04.06.1816 bis 04.06.1819 bei Meister Blanckenburger in Liebenwalde erlernt hat. Die Urkunde ist mit dem Siegel des Fleischergewerks versehen.

Lehrbrief Gottlieb Fürstenberg 1819

Tätigkeits-Zeugnis Gottlieb Müller

Es handelt sich um ein Tätigkeits-Zeugnis für den Schlächtergesellen Gottlieb Müller aus Zehdenick. Es wird bestätigt, dass Gottlieb Müller den Schlächterberuf erlernt und sich die erforderliche Geschicklichkeit fünf Jahre hintereinander, von 1814 bist 1819, erworben hat. Das Tätigkeitszeugnis ist mit dem Siegel des Fleischergewerks versehen.

Tätigkeits-Zeugnis Gottlieb Müller

Bescheinigung

Es wird bestätigt, dass Daniel August Gildemeister in vier aufeinander folgenden Jahren bei Schlächtermeister Joachim Ludwig Staazig tätig war.

Bescheinigung

Lehrbrief Carl Friedrich Müller 1845

Hier wird im Lehrbrief dem Carl Friedrich Müller, 18 Jahre alt, bestätigt, dass er 3 Jahre den Schlächterberuf bei Meister Daniel Müller erlernt hat. Die Urkunde ist mit dem Siegel der Fleischerinnung versehen.

Lehrbrief Carl Friedrich Müller 1845

Lehrbrief Johann August Ferdinand Liese 1845

Es wird im Lehrbrief bestätigt, dass Johann August Ferdinand Liese aus Zehdenick ,17 Jahre alt, 3 Jahre den Schlächterberuf erlernt hat. Die Urkunde ist mit dem Siegel der Fleischerinnung versehen.

Lehrbrief Johann August Ferdinand Liese 1845

Geburtsbrief Benjamin Schroeder 1837

Auf dem Deckblatt des Geburtsbriefs für Benjamin Schroeder steht Zehdenick 16.Mai 1837. Ein Geburtsbrief ist eine Urkunde, die die eheliche Abstammung des Geborenen bestätigt. Er wurde in früheren Zeiten beispielsweise von den Zünften von jedem Auswärtigen verlangt, der ein Handwerk in der Stadt erlernen oder ausüben wollte.
Es wird beurkundet, dass Christine Schröder am 07.04.1819 einen Sohn in Klosterwalde geboren hat, der am 12.04. den Namen Benjamin vor 3 Zeugen bekommen hat.

Geburtsbrief Benjamin Schroeder 1837

COPIA.Geburts-Brief Johann Christian Bühle 1738

Die weitere Ausfertigung des Geburts-Briefs wurde für Johann Christian Bühle vom Bürgermeister in Liebenwalde ausgestellt und gesiegelt. Ein Geburtsbrief ist eine Urkunde, die die eheliche Abstammung des Geborenen bestätigt. Er wurde in früheren Zeiten von den Zünften von jedem Auswärtigen verlangt, der ein Handwerk in der Stadt erlernen oder ausüben wollte.
Die Urkunde ist beschädigt.

COPIA.Geburts-Brief Johann Christian Bühle 1738

COPIA.Geburts-Brief Friederich Wilhelm Krüger 1791

Die weitere Ausfertigung des Geburts-Briefes wurde für Friedrich Wilhelm Krüger vom Bürgermeister in Liebenwalde ausgestellt und gesiegelt. Ein Geburtsbrief ist eine Urkunde, die die eheliche Abstammung des Geborenen bestätigt. Er wurde in früheren Zeiten von den Zünften von Jedem verlangt, der ein Handwerk in der Stadt erlernen oder ausüben wollte.

COPIA.Geburts-Brief Friederich Wilhelm Krüger 1791

Geburts-Brief Friederich Wilhelm Krüger 1791

Der Geburts-Brief wurde für Friederich Wilhelm Krüger vom Bürgermeister in Liebenwalde ausgestellt und gesiegelt. Ein Geburtsbrief ist eine Urkunde, die die eheliche Abstammung des Geborenen bestätigt. Er wurde in früheren Zeiten von den Zünften von jedem Auswärtigen verlangt, der ein Handwerk in der Stadt erlernen oder ausüben wollte.

Geburts-Brief Friederich Wilhelm Krüger 1791

Geburts-Brief Friedrich Wilhelm Hülsekopf 1827

Ein Geburtsbrief ist eine Urkunde, die die eheliche Abstammung des Geborenen bestätigt. Er wurde in früheren Zeiten von den Zünften von jedem Auswärtigen verlangt, der ein Handwerk in der Stadt erlernen oder ausüben wollte.
Der Geburtsbrief von Christian Friedrich Wilhelm Hülsekopf wurde 1827 in Liebenwalde ausgestellt. Wilhelm Hülsekopf wurde am 3. März 1811 geboren und am 10. März getauft.

Geburts-Brief Friedrich Wilhelm Hülsekopf 1827

COPIA. Geburts-Brief Christian Friderich Bühle 1743

Eine weitere Ausfertigung des Geburts-Briefs wurde für Christian Friderich Bühle in Liebenwalde ausgestellt und gesiegelt. Ein Geburtsbrief ist eine Urkunde, die die eheliche Abstammung des Geborenen bestätigt. Er wurde in früheren Zeiten von den Zünften von jedem Auswärtigen verlangt, der ein Handwerk in der Stadt erlernen oder ausüben wollte.

COPIA. Geburts-Brief Christian Friderich Bühle 1743

COPIA. Geburts-Brief Johann Friedrich Blankenburg 1790

Eine weitere Ausfertigung des Geburts-Briefs wurde in Liebenwalde vom Bürgermeister ausgefertigt und gesiegelt für Johann Friedrich Blankenburg. Ein Geburtsbrief ist eine Urkunde, die die eheliche Abstammung des Geborenen bestätigt. Er wurde in früheren Zeiten von den Zünften von jedem Auswärtigen verlangt, der ein Handwerk in der Stadt erlernen oder ausüben wollte.

COPIA. Geburts-Brief Johann Friedrich Blankenburg 1790

Geburts-Brief Christian Friderich Bühle 1743

Der Geburts-Brief wurde für Christian Friderich Bühle in Liebenwalde ausgestellt und gesiegelt. Ein Geburtsbrief ist eine Urkunde, die die eheliche Abstammung des Geborenen bestätigt. Er wurde in früheren Zeiten von den Zünften von jedem Auswärtigen verlangt, der ein Handwerk in der Stadt erlernen oder ausüben wollte.

Geburts-Brief Christian Friderich Bühle 1743

Geburts-Brief Johann Friedrich Blankenburg 1790

Der Geburts-Brief wurde in Liebenwalde vom Bürgermeister ausgefertigt und gesiegelt für Johann Friedrich Blankenburg. Ein Geburtsbrief ist eine Urkunde, die die eheliche Abstammung des Geborenen bestätigt. Er wurde in früheren Zeiten von den Zünften von jedem Auswärtigen verlangt, der ein Handwerk in der Stadt erlernen oder ausüben wollte.

Geburts-Brief Johann Friedrich Blankenburg 1790

Lehrbrief Johann Heinrich Jacob 1783

Die nicht gesiegelte Urkunde bestätigt, dass Johann Heinrich Jacob, gebürtig aus Neuholland, drei Jahre, von Michaelis 1780 bis Michaelis 1783, den das Gewerk des Fleischhauers erlernt hat.

Lehrbrief Johann Heinrich Jacob 1783

Kundschafts-Zettel

Bei dem Dokument handelt es sich un einen Kundschafts-Zettel, einem Wanderdokument der Handwerksgesellen. Es wird bestätigt, dass Fridrich Wilhelm Oppermann, gebürtig aus Wrietzen und 22 Jahre alt, vier Jahre lang als Geselle in Templin gearbeitet hat. Der Kundschafts-Zettel war nur in den königlich-preußischen Landen gültig. Das Schriftstück ist mit dem Siegel des Fleischergewerks zu Templin von 1731 gesiegelt.

Kundschafts-Zettel

Geburts-Brief August Adolph Hoffmann 1844

Der Geburts-Brief wurde nach dem Taufregister der St.Maria-Magdalenen-Kirche in Templin verfasst. Er trägt das Siegel: Templin Kirchamt Inspect Siegel. Es wird bestätigt, dass August Adolph Hoffmann am 8. August 1829 als Sohn des Jacob Hoffmann und seiner Ehefrau Charlotte Dorothea geboren und am 19. August getauft wurde.

Geburts-Brief August Adolph Hoffmann 1844

Lehr-Brief Samuel David Jüngling 1772

Die Urkunde bestätigt, dass Samuel David Jüngling, gebürtig aus Berlin, vier Jahre von Michaelis 1768 bis Michaelis (29. September) 1772, eine Fleischerlehre absolviert hat.

Lehr-Brief Samuel David Jüngling 1772

Geburts-Brief Johann Heinrich Jacob 1780

Bei dem Schriftstück handelt es sich um einen Geburts-Brief für Johann Heinrich Jacob, gebürtig aus Neuholland. Ein Geburtsbrief ist eine Urkunde, die die eheliche Abstammung des Geborenen bestätigt. Er wurde in früheren Zeiten von den Zünften von jedem Auswärtigen verlangt, der ein Handwerk in der Stadt erlernen oder ausüben wollte.

Geburts-Brief Johann Heinrich Jacob 1780

Kundschafts-Zettel Joachim Reige

Das Schriftstück ist ein Kundschafts-Zettel für Joachim Reige, gebürtig aus Zehdenick in der Mark Brandenburg. Er wurde ausgestellt in Alten Stettin, Pommern.

Kundschafts-Zettel Joachim Reige