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Landesmuseum Württemberg Archäologische Sammlungen Provinzialrömische Archäologie [RL 403]
https://bildarchiv.landesmuseum-stuttgart.de/P/Bildarchiv/109616/109616.jpg (Landesmuseum Württemberg, Stuttgart CC BY-SA)
Herkunft/Rechte: Landesmuseum Württemberg, Stuttgart / P. Frankenstein / H. Zwietasch (CC BY-SA)
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Statue der Minerva mit Inschriftenfragment

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Beschreibung

Die Staute zeigt Minerva in Chiton und Himation, sie trägt einen Brustpanzer mit Gorgonenhaupt. Minerva war die Göttin der Vernunft, des Handels und des Handwerks, aber auch des Krieges. Die Statue wurden 1861 in der Otto-Meister-Straße in Öhringen zusammen mit anderen Denkmälern entdeckt. Es handelte sich hier um einen Kultplatz.
Die Statue ist im Römischen Lapidarium im Neuen Schloss ausgestellt.
[Nina Willburger]

Beschriftung/Aufschrift

[I(n)] H(onorem) D(omus) [D(ivinae)]
Zu Ehren des göttlichen Kaiserhauses

Material/Technik

Stubensandstein

Maße

Länge
27 cm
Breite
34 cm
Höhe
93 cm

Literatur

  • Espérandieu, ÉmileRecueil général des bas-reliefs, statues et bustes de la Germanie romaine complément du Recueil général des bas-reliefs, statues et bustes de la Gaule romaine. , S. 423 Nr. Nr. 669
  • Haug, Ferdinand; Sixt, Gustav (1914): Die römischen Inschriften und Bildwerke Württembergs. , S. 614 Nr. 431
  • Nesselhauf, Herbert; Strocka, Volker Michael (1967): Weihedenkmäler aus Öhringen. , S. 112-131 Abb. Tafel 34

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Römisches Lapidarium -

Im Römischen Lapidarium im Neuen Schloss werden etwa 100 Steindenkmäler aus einer Zeit präsentiert, als große Bereiche von Südwestdeutschland zu den römischen Provinzen Obergermanien und Rätien gehörten. Die ausgestellten Skulpturen, Reliefs und Inschriftensteine datieren von der Mitte des 1. bis um die Mitte des 3. Jahrhunderts n. Chr. Gegliedert nach Themenbereichen zeigen sie die Bedeutung von Steindenkmälern für die Rekonstruktion der Geschichte und Lebensumstände vor fast 2000 Jahren in Württemberg. Als Teil der Sammlung zur römischen Geschichte in Württemberg bilden die Steindenkmäler eine der wichtigsten historischen Quellengattungen unserer Landesgeschichte und beleuchten als einzigartige Zeugnisse die verschiedenen Aspekte des Lebens in den römischen Grenzprovinzen. Bitte beachten Sie, dass das Lapidarium nur nach vorheriger Anfrage per Mail (info@landesmuseum-stuttgart.de) oder Telefon unter 0711 89 535 111 geöffnet ist.

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