museum-digitaldeutschland
STRG + Y
de
Landesmuseum Mainz SCHUM Städte und Judaica [UKH 2007/18(b)]
Bruchstück einer Bauinschrift der Synagoge auf dem Gelände der heutigen Schusterstraße in Mainz (GDKE - Landesmuseum Mainz CC BY-NC-SA)
Herkunft/Rechte: GDKE - Landesmuseum Mainz / Ursula Rudischer (CC BY-NC-SA)
1 / 1 Vorheriges<- Nächstes->

Bruchstück einer Bauinschrift der Synagoge auf dem Gelände der heutigen Schusterstraße in Mainz

Zitieren Datenblatt (PDF) Originalversion (Datensatz) Entfernung berechnen Zum Vergleich vormerken Graphenansicht

Beschreibung

Die Inschrift des aus rötlichem Sandstein gefertigten Schlusssteins berichtet von der Anlegung eines steinernen Fussbodens in der Synagoge von Mainz:
Weiterlesen

Weiterlesen

Weiterlesen


Felsgestein] ward ausgehauen für die Diaspora(gemeinde), aufgestellt zum Schlussstein/ bestimmt, [um zu künden], wie mühselig Steine gebrochen und behauen sind/
für die Bewohner der Pflanzungen, der Umhegung, einen Fußboden zu legen. Rabbi Yishaq/
[Sohn des Avraha]m hat in seiner Frömmigkeit und seiner Betrübnis mit seiner Gattin/
[Frau Sara gespendet]. Ihre Spende betrug 50 Goldstücke für die kunstvolle Pflasterung./
Auch Rabbi Avraham, Sohn des Rabbi Yishaq, der im
Paradiese [jetzt] seine Stätte [hat], gab 3/
Goldstücke und der Rabbiner Rabbi Yosef gab 1 Goldstück./
...] übrig.
Weiterlesen

Weiterlesen

Weiterlesen


Der Stein wurde am 07.03.1907 bei Ausschachtarbeiten zum neuen Warenhaus Tietz (später Kaufhof, Schusterstraße Mainz) entdeckt.

Material/Technik

Sandstein

Maße

H: 42,4 cm; B: 61,0 cm; T: 17,0 cm

Landesmuseum Mainz

Objekt aus: Landesmuseum Mainz

Das Landesmuseum Mainz ist eines der ältesten Museen in Deutschland. Sie finden es im Zentrum von Mainz im ehemaligen kurfürstlichen Marstall, der...

[Stand der Information: ]

Hinweise zur Nutzung und zum Zitieren

Die Text-Informationen dieser Seite sind für die nicht-kommerzielle Nutzung bei Angabe der Quelle frei verfügbar (Creative Commons Lizenz 3.0, by-nc-sa) Als Quellenangabe nennen Sie bitte neben der Internet-Adresse unbedingt auch den Namen des Museums und den Namen der Textautorin bzw. des Textautors, soweit diese ausdrücklich angegeben sind. Die Rechte für die Abbildungen des Objektes werden unterhalb der großen Ansichten (die über ein Anklicken der kleineren Ansichten erreichbar werden) angezeigt. Sofern dort nichts anderes angegeben ist, gilt für die Nutzung das gerade Gesagte. Auch bei der Verwendung der Bild-Informationen sind unbedingt der Name des Museums und der Name des Fotografen bzw. der Fotografin zu nennen.
Jede Form der kommerziellen Nutzung von Text- oder Bildinformationen bedarf der Rücksprache mit dem Museum.