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Münzkabinett Mittelalter Spätmittelalter [18201335]

Brandenburg: Joachim I. und Albrecht

https://ikmk.smb.museum/mk-edit/images/n1/1368/vs_org.jpg (Münzkabinett, Staatliche Museen zu Berlin - Stiftung Preußischer Kulturbesitz CC BY-NC-SA)
Provenance/Rights: Münzkabinett, Staatliche Museen zu Berlin - Stiftung Preußischer Kulturbesitz / Lutz-Jürgen Lübke (Lübke und Wiedemann) (CC BY-NC-SA)

Description

Vorderseite: "IOACHI ET ALB MARCH BRANDG" - Adler mit Zepterschild auf der Brust.
Rückseite: "MONETA ANNO DOMINI 1500" - Kurzschenkliges Kreuz, in den Winkeln vier Wappenschilde.

Groschen ist der Name für das Vielfache eines Pfennigs. Die ersten Münzen dieser Art entstanden um 1200 in den oberitalienischen Städten, wo sie wegen ihrer - gegenüber dem Pfennig (Denar) - beachtlichen Größe und Dicke den Namen ´Grosso´ erhielten. In Frankreich entstand 1266 der Gros tournois (Turnosengroschen), in Böhmen 1300 der Prager Groschen und in Meißen/Thüringen um 1338 der Meißner Groschen. In der Neuzeit wurde der Groschen als 1/24 Taler zur Scheidemünze. Groschen ist nicht nur die Bezeichnung für ein konkretes Nominal, sondern in der Umgangssprache auch die Bezeichnung für Geld allgemein. Vgl. K. Klütz, Münznamen und ihre Herkunft (2004) 103.
Vorbesitzer: Gansauge, Hermann von

Material/Technique

Silber, geprägt

Measurements

25 mm, 2.12 g

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Literature

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Keywords

Object from: Münzkabinett

Das Münzkabinett zählt zu den bedeutendsten numismatischen Sammlungen der Welt. Es stellt seine Bestände vornehmlich im Bode-Museum auf der ...

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[Last update: 2019/07/01]

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