museum-digitaldeutschland

Close
Close
Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst Museum für Byzantinische Kunst [6846]

Pilgerzeichen mit Darstellung der thronenden Gottesmutter mit Kind

http://www.smb-digital.de/eMuseumPlus?service=ImageAsset&module=collection&objectId=2320358&resolution=superImageResolution#5446237 (Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst, Staatliche Museen zu Berlin CC BY-NC-SA)
Provenance/Rights: Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst, Staatliche Museen zu Berlin / Fotograf unbekannt (CC BY-NC-SA)

Description

Das Pilgerzeichen hat eine hochrechteckige Form und schließt oben mit spitzem Giebel ab. Die Ränder sind schadhaft. Das Bildmotiv zeigt die unter einem gotischen Kleeblattbogen thronende Gottesmutter. Sie hält das Jesuskind in ihrem linken Arm. Beide sind nimbiert. Das umlaufende Inschriftenband ist unleserlich.
Das Zeichen könnte aufgrund des Bildmotivs aus einer römischen Pilgerkirche mit Marienpatrozinium stammen. Es wird seit dem Zweiten Weltkrieg vermisst.

Herkunft (Allgemein): Rom

Material/Technique

Blei-Zinn (?)

Measurements

Höhe x Breite: 5,3 x 2,9 cm; Höhe: 5,3 cm; Breite: 2,9 cm

Created ...
... When [About]

Relation to places

Links / Documents

Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst

Object from: Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst

Wie ein Wasserschloss erhebt sich das Bode-Museum an der Spitze der Museumsinsel Berlin. Es wurde in den Jahren 1897 bis 1904 durch den Architekten ...

Contact the institution

[Last update: ]

Usage and citation

Cite this page
The textual information presented here is free for non-commercial usage if the source is named. (Creative Commons Lizenz 3.0, by-nc-sa) Please name as source not only the internet representation but also the name of the museum.
Rights for the images are shown below the large images (which are accessible by clicking on the smaller images). If nothing different is mentioned there the same regulation as for textual information applies.
Any commercial usage of text or image demands communication with the museum.