museum-digitaldeutschland

Close

Search museums

Close

Search collections

Kulturstiftung Sachsen-Anhalt, Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) Sammlung Fotografie moderne_digital [MOSPhFI00032]

Cröllwitzer Brücke von unten

Cröllwitzer Brücke von unten (Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) CC BY-NC-SA)
Provenance/Rights: Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) (CC BY-NC-SA)

Description

Werkgruppe Magistrat:
"Die Photographien dieser größten Werkgruppe des Nachlasses von Hans Finsler entstanden mehrheitlich im Auftrag einzelner Verwaltungsbereiche des Magistrats der Stadt Halle: Jugend-, Hochbau-, Verkehrs- und Nachrichtenamt. Sie dienten neben Dokumentationszwecken in erster Linie der Selbstdarstellung des städtischen Gemeinwesens in lokalen Publikationen (Bücher, Zeitungen, Zeitschriften, Stadtführer, Ansichtskarten) und bei Ausstellungen wie der Dresdner Hygieneausstellung von 1930.
Finslers Leistung würdigte das Verkehrs- und Nachrichtenamt: ’Herr Finsler hat es, wie die zahlreichen Aufnahmen beweisen, die in der Verkehrswerbung der Stadt Halle eine große Rolle spielen, ausgezeichnet verstanden, die Schönheit unserer Stadt dem Auge vorzuführen und den Pulsschlag unserer Wirtschaft in seinen herrlichen Aufnahmen fühlen zu lassen’ (Hallische Nachrichten, 2.2.1932)." (Bruno Thüring in: Hans Finsler, Neue Wege der Photographie, Hrsg. im Auftr. der Staatlichen Galerie Moritzburg, Halle von Göltz, Klaus E.; Immisch, Theo; Romanus, Peter; Wendelberger, Axel, Leipzig 1991, S. 198)

Zu diesem Foto:
Die Kröllwitzer Brücke wurde nach den Plänen von Clemens Vaccano und Adolf Heilmann unter künstlerischer Mitwirkung von Paul Thiersch, dem ersten Direktors der hallischen Kunstgewerbeschule, in den Jahren 1926-28 errichtet. Von Gerhard Marcks, Thierschs Nachfolger, stammen die beiden monumentalen Tierplastiken - Pferd und Kuh - auf den Wellenbrechern.
Der Neubau erfolgte auch deshalb, weil die ältere Brücke das Landschaftsbild erheblich störte, welches durch die Verbindung von Burg, Fluss und Felsenlandschaft zu den malerischsten Halles gehört.
Am 14. April 1945 erfolgte während der letzten Tage des Zweiten Weltkrieges die Sprengung des Hauptbogens. Er wurde 1949 in der alten Form wieder aufgebaut. 1993/1995 erfolgte die letzte Sanierung.

Material/Technique

Silbergelatine

Measurements

150 x 100 mm

Image taken ...
... Who:
... When
... Where

Part of

Literature

Keywords

Object from: Kulturstiftung Sachsen-Anhalt, Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)

Seit 1904 ist in der Moritzburg das hallesche Kunstmuseum untergebracht, zunächst nur mit seinen kunsthandwerklichen Beständen, ab 1921 auch mit ...

Contact the institution

[Last update: ]

Usage and citation

Cite this page
The textual information presented here is free for non-commercial usage if the source is named. (Creative Commons Lizenz 3.0, by-nc-sa) Please name as source not only the internet representation but also the name of the museum.
Rights for the images are shown below the large images (which are accessible by clicking on the smaller images). If nothing different is mentioned there the same regulation as for textual information applies.
Any commercial usage of text or image demands communication with the museum.