museum-digitaldeutschland

Close

Search museums

Close

Search collections

Landesmuseum Württemberg Kunst- und Kulturgeschichtliche Sammlungen Kunsthandwerk Kunstkammer der Herzöge von Württemberg [KK grün 59]

Anhänger in Form einer Hand aus Ambra, Spanien, zweite Hälfte 16. Jahrhundert

https://bildarchiv.landesmuseum-stuttgart.de/P/Bildarchiv/117395/117395.jpg (Landesmuseum Württemberg CC BY-SA)
Provenance/Rights: Landesmuseum Württemberg / Landesmuseum Württemberg, Foto: H. Zwietasch (CC BY-SA)

Description

Anhänger in Form einer Hand mit zwei Fingerringen und gekrauster Manschette, gefasst in eine weiße und rote Goldemailfassung, die mit vier Smaragden besetzt ist.
Ambra ist eine graue, wachsartige Substanz aus dem Verdauungstrakt von Pottwalen. Sie wurde früher häufig bei der Parfümherstellung verwendet. Außerdem wurden Ambra die Kräfte eines Aphrodisiakums zugesprochen, was bei diesem Schmuckamulett wohl intendiert war: Die Hand mit geschlossenem Zeigefinger und Daumen zeigt eine unmissverständliche Geste, die unter Verlobten benutzt wurde.
Der Ambra-Anhänger stammt aus dem Besitz der Herzogin Barbara Sophia von Brandenburg.

Material/Technique

Ambra, Smaragd, Diamant, Goldemail

Measurements

Length
3,4 cm
Width
7,5 cm
Height
3,2 cm
Created ...
... When
... Where

Part of

Literature

Links / Documents

Keywords

Object from: Landesmuseum Württemberg

Das Landesmuseum Württemberg ist eines der größten kulturhistorischen Museen in Deutschland. Auf Beschluss von König Wilhelm I. wurde es am 17. ...

Contact the institution

[Last update: ]

Usage and citation

Cite this page
The textual information presented here is free for non-commercial usage if the source is named. (Creative Commons Lizenz 3.0, by-nc-sa) Please name as source not only the internet representation but also the name of the museum.
Rights for the images are shown below the large images (which are accessible by clicking on the smaller images). If nothing different is mentioned there the same regulation as for textual information applies.
Any commercial usage of text or image demands communication with the museum.