museum-digitaldeutschland

Close
Close
Harzmuseum Wernigerode Grafiksammlung [K 2235]

Schneenacht

Schneenacht (Harzmuseum Wernigerode CC BY-NC-SA)
Provenance/Rights: Harzmuseum Wernigerode (CC BY-NC-SA)

Description

Es gelingt Hallbauer die eisige frostige Schneenacht nachfühlbar zu machen.
Er bedient sich einer schwarz-weiß Grafik mit Grauabstufungen.
Eine einzelne Tanne steht in schneebedeckter Landschaft und spiegelt sich im davorliegenden Gewässer. Das Bild ist mit dem Titel: "Schneenacht" unterschrieben und mit: "Hallbauer (19)22 "signiert.
Christian Hallbauer wurde 1900 in Wernigerode geboren und verstarb 1954 in Trondheim (Norwegen). Nach dem Notabitur 1918 musste er noch Soldat werden. Seine Studien absolvierte er an der Kunsthochschule Weimar in Malerei und Grafik. Im Jahr 1930 heiratete er Marianne Lichtwald. Im Zeitraum von 1930 bis 1937 unternahm er mehrere Norwegenreisen. Infolge seiner Freundschaft mit Fritz Fleischer, der Jude war, bekam Hallbauer Ausstellungsverbot in Nazideutschland. Hallbauers gingen von Deutschland nach Norwegen (Selbu). Aus der Ehe ging eine Tochter hervor.br>

Material/Technique

Radierung

Measurements

B: 20,2 cm H: 26,6 cm

Painted ...
... Who: Zur Personenseite: Christian Hallbauer (1900-1954)
... When

Keywords

Zeitleiste Objekte zum Tag auf Karte

Harzmuseum Wernigerode

Object from: Harzmuseum Wernigerode

Das Harzmuseum Wernigerode, es befindet sich hinter dem berühmten Rathaus, gliedert sich in einen naturkundlichen und einen stadthistorischen ...

Contact the institution

[Last update: ]

Usage and citation

Cite this page
The textual information presented here is free for non-commercial usage if the source is named. (Creative Commons Lizenz 3.0, by-nc-sa) Please name as source not only the internet representation but also the name of the museum.
Rights for the images are shown below the large images (which are accessible by clicking on the smaller images). If nothing different is mentioned there the same regulation as for textual information applies.
Any commercial usage of text or image demands communication with the museum.