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Denar

"Der Denar/Denarius war ein antikes, mittelalterliches, neuzeitliches und anfänglich noch feinsilbernes, mittleres - durch inflationäre Prozesse - immer kleiner werdendes kupfernes Münznominal und galt ursprünglich als "Zehnfaches" eines Ganzen, hier z. B. von der römischen Gewichts- und Geldeinheit, dem Bronze-As. Er war der antike Vorläufer des deutschen Pfennigs und des noch heute gebräuchlichen Münz- bzw Währungsnamens Dinar." (Wikipedia 12.11.2012) Um 210 v. Chr. wurde der Denar als neues silbernes Hauptnominal in Rom eingeführt. Er galt zunächst zehn (Wertzeichen X), ab ca. 141 v. Chr. dann 16 Asses (Wertzeichen XVI bzw. Stern als Denarmonogramm). Zunächst geprägt im Gewichtsstandard von 1/72 Pfd., also ca. 4,55 g, seit vor 200 v. Chr. dann 1/84 Pfund = ca. 3,8 g. Mit der Neuordnung des römischen Währungssystems durch Augustus galt ein Aureus 25 Denare, ein Denar vier Sesterze bzw. 16 Asses. Der Denar blieb in wechselndem Gewicht und abnehmender Feinheit das vorherrschende Silbernominal in Rom für fast 500 Jahre. Unter Caracalla wurde 215 n. Chr. der Doppeldenar (sogenannter Antoninian) als nominelles Doppelstück eingeführt, und der Denar immer weiter zurückgedrängt. Seit Gordianus III. wurde der Denar nicht mehr ausgeprägt. Unter Diocletianus nahm der Argenteus zu 1/96 Pfund = ca. 3,41 Gramm, und damit dem Gewicht des Denares seit der Reform Neros entsprechend, in allerdings viel geringerer Anzahl dessen Stelle ein. Der Denar lebte seit der Mitte des 3. Jh.s n. Chr. als Recheneinheit (Rechendenar) weiter. Auch im Mittelalter werden seit der Münzreform Karls des Großen Silbermünzen als Denare (oder Pfennige) bezeichnet; eine entsprechende merowingische Silbermünze heißt ebenfalls Denar/denier. Auch Münznamen wie Dinar oder Dirhem sind vom römischen Begriff abgeleitet. -(22.08.2018 Glossar Münzkabinett Berlin)


Denar (Dinero)Denaro

SilbermünzeWährungseinheitDenarDenar (ANT)Denar (MA)Denar (NZ)DoppeldenarVinkenauge
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Valentinianus I.: Nachahmung

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Marius

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Odovacar

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Marius

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Valentinianus I.

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Sachsen: Otto III., Otto-Adelheid-Pfennig

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Marius

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Valentinianus I.

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