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Münzkabinett der Antikensammlung zu Kiel

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Im September 1840 stiftete der dänische König Christian VIII. einen Schrank mit 2.568 Münzen an die Universität Kiel. Die genaue Zusammensetzung der Schenkung ist heute unbekannt, doch bildete sie die Grundlage des Münzkabinetts der Antikensammlung, das vermutlich noch heute zu einem Großteil aus diesen Stücken besteht. Bis zu seinem Tod 1894 gelang es dem Direktor und Gründer der Antikensammlung, Peter Wilhelm Forchhammer, den Bestand durch den Erwerb weiterer Originale und Nachbildungen zu vergrößern. Die mittelalterlichen und neuzeitlichen Stücke hingegen wurden 1913 an das Kunsthistorische Institut in Kiel überwiesen und damit Teil der ungleich bekannteren „Münz- und Medaillensammlung der Universität Kiel“. Mit diesem Schritt nahm das Münzkabinett der Antikensammlung endgültig den Charakter einer auf die Antike spezialisierten Lehrsammlung an, als welche sie noch immer regelmäßig in die universitäre Lehre integriert wird.
Das Münzkabinett der Antikensammlung untersteht heute dem Lehrstuhl des Fachbereichs Klassische Archäologie am Institut für Klassische Altertumskunde der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Es befindet sich in der Kunsthalle zu Kiel und umfasst über 1.500 originale antike Münzen, 42 byzantinische, mittelalterliche & neuzeitliche Münzen & Medaillen sowie circa 300 galvanoplastische Nachbildungen & zahlreiche Schwefelabdrücke.

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