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Heimatstube Frohnstetten

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Frohnstetten auf dem Heuberg, einer Hochfläche der Schwäbischen Alb gelegen, wird erstmals im Jahr 842 in Urkunden des Klosters St. Gallen erwähnt. Seit dem Mittelalter gehörte der Ort zur Herrschaft Straßberg, einem Lehen des weltlichen Damenstifts Buchau. 1802 wurde das gefürstete Damenstift säkularisiert und die Herrschaft Straßberg mit Frohnstetten zunächst dem Fürstentum Thurn und Taxis zugesprochen, dann 1806 dem Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen. 1849 wurde Hohenzollern Teil des Königreichs Preußen und blieb preußisch bis zu Auflösung des Freistaates nach dem Ende 2. Weltkrieges. 1946 gehörte Frohnstetten zu dem neu gebildeten Land Württemberg-Hohenzollern und seit 1953 zu Baden-Württemberg. Im Rahmen einer Verwaltungsreform wurde der hohenzollerische Landeskommunalverband 1973 aufgelöst und Frohnstetten 1775 als Teilort von Stetten am kalten Markt eingemeindet.
Die von der Ortsgruppe des Schwäbischen Albvereins getragene Heimatstube erinnert an die wechselvolle Geschichte des Pfarrdorfes und präsentiert vor allem Objekte aus dem landwirtschaftlich geprägten Alltag des 19. und frühen 20. Jahrhunderts.

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Getreidesäcke aus Frohnstetten und UmgebungShow objects [33]Search inside

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