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Börde-Museum Burg Ummendorf

About the museum

Das Börde-Museum in der Burg Ummendorf ist das kulturgeschichtliche Regionalmuseum der Magdeburger Börde und wird vom Landkreis Börde getragen.
In Sammlung, Dokumentation und Forschung befasst es sich mit allen regionalen Besonderheiten und prägnanten historischen Vorgängen.
In der Präsentation bilden die Darstellung des Lebens auf dem Lande und die Landwirtschaft in ihren historischen Entwicklungen einen wesentlichen Schwerpunkt.
Derzeit umfasst die ständige Ausstellung die Themen: Leben in der Börde vor zwei Jahrhunderten, Gerätschaften zur Getreideverarbeitung, Sandstein von der oberen Aller, Maschinen aus dem Salzbergbau im oberen Allertal.
Zudem verfügt das Museum über Freiluft-Ausstellungsbereiche in den Außenanlagen der ehemaligen Burg. Dazu gehören eine Ausstellungshalle mit historischer Landtechnik, darunter dem einzigen kompletten Dampfpflugsatz, der im Lande erhalten ist und der "Kräutergarten" als musealer botanischer Schaugarten mit 400 verschiedenen Nutzpflanzen. Dritte Hauptattraktion ist der Burgturm. Aus romanischer Zeit stammend und im 15. und 16. Jahrhundert jeweils aufgestockt, kann das Bauwerk gänzlich besichtigt werden. Thematische Veranstaltungen unterschiedlichster Art ergänzen die Ausstellungen.
Neben dem Museum ist eine Grundschule als zweiter Hauptnutzer in der ehemaligen Burganlage untergebracht.
Das 1924 durch den "Heimatverein im alten Holzkreis" gegründete Museum widmete sich seinem Arbeitsgebiet, Besonderheiten des Gebiets an der oberen Aller zu dokumentieren, durch Sammlungen von archäologischen Funden, geologischen Proben und paläontologischen Objekten. Schon in den Anfangsjahren begann zudem die Sammlung von Gegenständen, die für das Leben und Wirtschaften der Landbevölkerung "in alter Zeit" von Belang waren. So war schon in den 1930er Jahren eine umfangreiche volkskundliche Sammlung zusammengetragen, die in dem nun so genannten "Ostfälischen Volkskundemuseum" ausgestellt wurde und naturkundliche Präparate gehörten ebenfalls zu den Sammlungen. Seit den 1950er Jahren mit dem Status eines Kreisheimatmuseums versehen, bildeten landwirtschaftliche Geräte einen weiteren Sammlungsschwerpunkt. Auch Nachlässe regionaler Künstler und Heimatforscher gelangten in die Museumssammlungen. Seitdem wurde das Sammlungsprofil gemäß den Aufgaben eine Regionalmuseums für die Magdeburger Börde weiter entwickelt und die heutigen Sammlungsbestände umfassen neben den genannten Relikte vorwiegend des 18.-20.Jahrhunderts, die viele Aspekte des ländlichen Lebens in ihrer Entwicklung beispielhaft dokumentieren. Seit seiner Schließung 2003 werden die Bestände des vormaligen Kreismuseums Oschersleben mit betreut. Herausragend ist die Sammlung historischer Landmaschinen.

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