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Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz

About the museum

Die 1995 von der Stadt Cottbus errichtete Stiftung hat die Aufgabe, das Park- und Schlossensemble Branitz nach den Intentionen des Fürsten Pückler zu pflegen und zu erhalten. Sein Werk gilt es wissenschaftlich zu erschließen und für die Öffentlichkeit zu präsentieren. Das Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz ist eine selbständige öffentlich-rechtliche Landesstiftung, die unter der Aufsicht der Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg tätig ist.
Branitz ist das Alterswerk des Fürsten Hermann von Pückler-Muskau. Er war 60 Jahre alt, als er nach dem Verkauf seiner Standesherrschaft Muskau 1845 das Schloss seiner Vorfahren in Branitz bezog und mit der Anlage eines Landschaftsgartens begann. Der Park Branitz gilt als letzter großer Landschaftspark des 19. Jahrhundert von internationaler Bedeutung. Das Schloss bildet den gestalterischen Mittelpunkt des Parks. Es wurde in den Jahren 1770 bis 1772 in spätbarocken Formen errichtet, später vom Fürsten Pückler umgebaut und beherbergt nun das Fürst-Pückler-Museum samt Dauerausstellung und authentisch eingerichteten fürstlichen Wohn- und Gesellschaftsräumen, darunter die Pückler-Callenberg-Bibliothek mit ihrem historischem Buchbestand. Im Besucherzentrum auf dem Gutshof informiert eine Ausstellung über die Parkschöpfungen des Fürsten Pückler. In gesonderten Galerieräumen wird dort zudem die städtische Sammlung des international bedeutenden Cottbuser Malers Carl Blechen (1798-1840) ausgestellt. Der benachbarte Marstall bietet Platz für regelmäßig stattfindende Sonderausstellungen.

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