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Winckelmann-Museum Stendal Porträts der Zeitgenossen Winckelmanns [WG-B-55]
Heinrich Graf von Bünau (Winckelmann-Museum Stendal CC BY-NC-SA)
Herkunft/Rechte: Winckelmann-Museum Stendal (CC BY-NC-SA)
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Heinrich Graf von Bünau

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Beschreibung

Johann Jacob Haid fertigte das Schabkunstblatt 1745 nach einer Vorlage von Anna Maria Werner (1688-1753) an, die diese in Anlehnung an das 1742 geschaffene Gemälde des Dresdner Hofmalers Louis de Silvestre (1675-1760) gezeichnet hat. Bünau, bekleidet als Ritter des Johanniterordens, mit Kreuz, Harnisch, darüber einen bestickten Gehrock, präsentiert hier zwei Bände, die letztlich auf sein eigenes Werk, die "Kayser und Reichshistorie", verweisen.
Winckelmann nahm 1748 in Schloß Nötznitz bei Dresden bei von Bünau seine Tätigkeit als Bibliothekar auf.

Bezeichnet: HENRICVS S. R. Imperii Comes de BVNAV Eques Ord. Ioannit. S. Caes. Maj. a Consiliis intim. act. et Minister legatus ad Circulum Sax. infer. S. R. Imperii Iudicio Aulico adscriptus, Dynasta Haered. in Dahlen, Domsen, Noettniz, Goelniz et Grostauschwiz, rel.
u.l.: A. M. Wernerin del. Dresden
u.m.: Dec. IV.
u.r.: I. I. Haid sculps. et exc. A. V.

Material/Technik

Schabkunst

Maße

Bild: 31,6 x 19,8 cm; Platte: 31,6 x 19,8 cm; Blatt: 37,8 x 24,5 cm

Literatur

  • Bruer, Stephanie-Gerrit (2007): Winckelmann-Museum - Ein Gang durch die Ausstellung. Ruhpolding, Mainz und Stendal, S. 42 Nr. III.6
  • Schultze, Werner (1933): Heinrich von Bünau. Ein kurssächsischer Staatsmann, Gelehrter und Mäcen. Leipzig, S. 84-87
Winckelmann-Museum Stendal

Objekt aus: Winckelmann-Museum Stendal

Das Winckelmann-Museum befindet sich an der Stelle des Geburtshauses von Johann Joachim Winckelmann (1717-1768). Die ständige Ausstellung widmet sich...

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